Europa
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| Spanien 06 - Kantabrien | |
| 06 Tage unterwegs durch das spanische Hochland ab mind. 2 Personen: 550 € ohne Flug |
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Bilbao ist eine Weltstadt mit über einer Million Einwohnern. Die Stadt ist das Zugpferd der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung sowie der Hauptfaktor der Modernisierung des Golfs von Biskaya. Die großen architektonischen und infrastrukturellen Projekte stellten den Motor für eine urbanistische und wirtschaftliche Regeneration der Stadt dar. Das Guggenheim Museum, der Euskalduna Kongress- und Musikpalast, die Metro von Norman Foster, der Flughafen Calatrava, die neue Straßenbahn, die Projekte der Architekten Arata Isozaki und Cesar Pelli und vieles mehr sind Beispiele der überwältigenden Vitalität, von der Bilbao geprägt ist. Die in der Provinz Vizcaya gelegene Stadt ist umgeben von einer fruchtbaren Landschaft mit Wäldern, Bergen, Stränden und steilen Küsten, die Bilbao zu einem bevorzugten Ziel für Reisende machen. Über moderne Transportmittel und ein gutes Straßennetz ist die Stadt mit anderen nahegelegenen Zielen wie den baskischen Provinzhauptstädten Vitoria und San Sebastián verbunden. In Santander wird die Mischung zwischen Fischertradition, Handelsstadt und Fremdenverkehrszentrum deutlich. Der Ursprung der Stadt wird mit dem von den Römern gegründeten Portus Victoriae in Zusammenhang gebracht. Aber die urbane Entwicklung sollte Santander erst im 11. Jh. erreichen, als die Stadt im Schutze der San Emeterio Abtei anwächst. Von dem lateinischen Namen Sancti Emeteri, leitet sich auch die heutige Ortsbezeichnung von Santander ab. Im 18. und 19. Jh. entwickelt sich die Stadt zu einem wichtigen Handelshafen für die Schifffahrtsrouten zwischen Kastilien und den amerikanischen Kolonien. Ab Mitte des 19. Jh. wird Santander zu einem der erlesensten Sommerziele der Nordküste der Iberischen Halbinsel. Der Paseo de Pereda mit seinen typischen Häusern und seinen Gärten macht ein einladendes Boulevard aus, das den Küstenstreifen von der Altstadt Santanders trennt. Die nahe gelegene Kathedrale gehört zu den ältesten Gebäuden der Provinzhauptstadt. Der ursprüngliche Bau geht auf das 13. Jh. zurück. Besonders das Grab von Marcelino Menéndez Pelayo, ein Werk des Bildhauers Victorio Macho, ist in ihr hervorzuheben. Unter dem Hauptbau ist noch die Krypta El Cristo erhalten, ein schlichtes Gelände mit einer Gewölbekuppel, auf dem verschiedene Reste der Römerzeit gefunden wurden. |
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| Reisepreis | Teilnehmer und Reisedaten |
| 550 € im Doppelzimmer / Frühstück 250 € Zuschlag Einzelzimmer |
Ideale Reisezeit Monate: 3, 4, 5, 9, 10 Gerne erarbeiten wir gemäss Ihren Wünschen Ihre individuelle Kastilien Reise. |
| Was können Sie bei uns buchen | Sie erhalten von uns |
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Reiseverlauf
01. TAG: Bilbao / Ankfunt
Ankunft Bilbao. Bilbao ist eine Weltstadt mit über einer Million Einwohnern. Die Stadt ist das Zugpferd der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung sowie der Hauptfaktor der Modernisierung des Golfs von Biskaya. Die großen architektonischen und infrastrukturellen Projekte stellten den Motor für eine urbanistische und wirtschaftliche Regeneration der Stadt dar. Das Guggenheim Museum, der Euskalduna Kongress- und Musikpalast, die Metro von Norman Foster, der Flughafen Calatrava, die neue Straßenbahn, die Projekte der Architekten Arata Isozaki und Cesar Pelli und vieles mehr sind Beispiele der überwältigenden Vitalität, von der Bilbao geprägt ist. Die in der Provinz Vizcaya gelegene Stadt ist umgeben von einer fruchtbaren Landschaft mit Wäldern, Bergen, Stränden und steilen Küsten, die Bilbao zu einem bevorzugten Ziel für Reisende machen. Über moderne Transportmittel und ein gutes Straßennetz ist die Stadt mit anderen nahegelegenen Zielen wie den baskischen Provinzhauptstädten Vitoria und San Sebastián verbunden..
Vorschlag: Guggenheim Museum: Die Zusammenarbeit zwischen den baskischen Behörden und der Solomon R. Guggenheim Foundation heben eines der ehrgeizigsten Kulturprojekte des 220. Jh., das Guggenheim Museum Bilbao, ermöglicht. Das spektakuläre Gebäude von Frank Gehry ist mittlerweile nicht nur der Sitz des Museums sondern das neue weltweite Aushängeschild der Stadt Bilbao. Dieses Engagement für die Moderne wird durch die Arbeit von Norman Foster in der U-Bahn der Stadt und von Santiago Calatrava, dem Autor des neuen Flughafenterminals, ergänzt. Bilbao ist von Bergen umgeben und vom Nervión, der ihr auch den Namen 'Botxo' gegeben hat, durchflossen. Übernachtung in Bilbao
02. TAG: Bilbao / Ausflug San Sebastian
Frühstück. Fahrt nach San Sebastian (100 km / ca. 1 Std. 15 Min.)
Spaziergang San Sebastian: San Sebastián/Donostia erstreckt sich entlang einer Bucht mit weißem Sand zwischen den Bergen Urgull und Igeldo. Ein Fischerviertel, eine herrschaftliche Neustadt und moderne Viertel machen diese Stadt zu einer der attraktivsten der kantabrischen Küste. Das Museum San Telmo, die Skulptur Peine de los Vientos oder der Kursaal sind Beispiele dafür, wie die Stadt ihre Tradition mit Modernität verbindet. Rückfahrt. Übernachtung in Bilbao
03. TAG: Bilbao - Santander - Ribadesella
Frühstück. Fahrt nach Santander (103 km / ca. 1 Std. 15 Min.).
Spaziergang in Santander: In Santander wird die Mischung zwischen Fischertradition, Handelsstadt und Fremdenverkehrszentrum deutlich. Der Ursprung der Stadt wird mit dem von den Römern gegründeten Portus Victoriae in Zusammenhang gebracht. Aber die urbane Entwicklung sollte Santander erst im 11. Jh. erreichen, als die Stadt im Schutze der San Emeterio Abtei anwächst. Von dem lateinischen Namen "Sancti Emeterii" leitet sich auch die heutige Ortsbezeichnung von Santander ab.
Im 18. und 19. Jh. entwickelt sich die Stadt zu einem wichtigen Handelshafen für die Schifffahrtsrouten zwischen Kastilien und den amerikanischen Kolonien. Ab Mitte des 19. Jh. wird Santander zu einem der erlesensten Sommerziele der Nordküste der Iberischen Halbinsel.
Der Paseo de Pereda mit seinen typischen Häusern und seinen Gärten macht ein einladendes Boulevard aus, das den Küstenstreifen von der Altstadt Santanders trennt. Die nahe gelegene Kathedrale gehört zu den ältesten Gebäuden der Provinzhauptstadt. Der ursprüngliche Bau geht auf das 13. Jh. zurück. Besonders das Grab von Marcelino Menéndez Pelayo, ein Werk des Bildhauers Victorio Macho, ist in ihr hervorzuheben. Unter dem Hauptbau ist noch die Krypta El Cristo erhalten, ein schlichtes Gelände mit einer Gewölbekuppel, auf dem verschiedene Reste der Römerzeit gefunden wurden. Gegenüber der Kathedrale erstreckt sich die Plaza Porticada, im Stile der Zeit nach Herrera, umgeben von verschiedenen öffentlichen Gebäuden. Wir befinden uns hier mitten auf dem Schnittpunkt verschiedener belebter Geschäftsstraßen oder "rúas" wie El Arrabal oder El Cubo.
Weiterfahrt nach Ribadesella oder Umgebung (119 km / ca. 1,5 Std.).
Spaziergang in Ribadesella einem Sommerurlaubsort. Sein Fischerhafen wird von einer Brücke in zwei Teile getrennt. Diese Brücke markiert jeden ersten Augustsonntag das Ziel des repräsentativsten Fests von Asturien: die Kanuabfahrt auf dem Fluss Sella.
Ribadesella besteht aus zwei sehr unterschiedlichen Teilen: auf der Ostseite liegt der alte Ortsteil und auf der Westseite ein exzellenter Strand.
Fast die gesamte Fläche von Tito Bustillo ist bemalt. Die Darstellungen variieren je nach Epoche und überschneiden sich teilweise, je nach Präferenz der jeweiligen Bewohner der Höhle zwischen 22.000 und 10.000 v.Chr.Unter den Tierdarstellungen (Pferde, Rentiere etc.) sticht die eines Wals hervor, die äußerst selten unter den Höhlenmalereien ist. Aber die wichtigsten Zeichnungen sind die Frauenkörper, die unter Nutzung der natürlichen Reliefs des Felsens die weiblichen Formen nachbildet. Alle diese Frauenmalereien befinden sich im gleichen Saal. Übernachtung in Ribadesella oder Umgebung.
04. TAG: Ausflug Guijon und Oviedo
Frühstück. Fahrt nach Gijón (68 km / ca. 1 Std.).
Gijón liegt am Kantabrischen Meer und bietet eine attraktive Mischung aus Fischerflair, Sehenswürdigkeiten und modernem Stadtleben. Der Fischerhafen zeugt von der eng mit dem Meer verwobenen Geschichte. Meilensteine der Stadtgeschichte sind der Ursprung als römische Siedlung, das 16. Jahrhundert, als die Katholischen Könige hier einen Hafen anzulegen beschlossen, und die Aufklärung, während der diese Gegend - vor allem dank Gaspar Melchor de Jovellanos - einen Aufschwung erlebte. Aus all diesen Epochen sind Gebäude erhalten.
Fahrt nach Oviedo (31 km / ca. 30 Min.)
Spaziergang Oviedo: Auf Grund der Tatsache, dass der gesamte Altstadtkern Fussgängerzone ist, wird ein Rundgang durch Oviedo wahrlich zu einem Genuss: von der Universität bis zur Kathedrale und vom Palast des Markgrafen von San Félix bis zum Camposagrado-Palast. Ein Spaziergang, auf welchem uns zahlreiche Statuen erwarten, die an historischen Standorten entlang der Bürgersteige emporragen. Zum Entspannen laden andererseits die zahlreichen Plätze und Plätzchen mit ihren unzähligen "chigres" (Apfelweinschenken) ein. Rückfahrt nach Ribadesella oder Umgebung (84 km / ca. 1 Std.). Übernachtung in Ribadesella oder Umgebung.
05. TAG: Ausflug Picos de Europa
Frühstück. Wie wäre es mit einem Ausflug zu den Picos de Europa? Die Picos de Europa sind das höchste Bergmassiv des Kantabrischen Gebirges, sie erheben sich zwischen Oviedo und Santander in etwa 30 Km Entfernung vom Meer findet man hier neben eindrucksvollen Schluchten hohe, von der Erosion zerklüfteten, schneebedeckte Gipfel.
Ein Teil des westlichen Massivs wurde in den zwanziger Jahren zum Nationalpark erklärt und Parque Nacional de la Montaña de Covadonga genannt. Übernachtung in Ribadesella oder Umgebung
06. TAG: Rückreise nach Bilbao / Rückflug
Frühstück. Fahrt nach Bilbao Flughafen (213 km / ca. 2 Std. 30 Min.)01. TAG: Bilbao / Ankfunt
Ankunft Bilbao. Bilbao ist eine Weltstadt mit über einer Million Einwohnern. Die Stadt ist das Zugpferd der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung sowie der Hauptfaktor der Modernisierung des Golfs von Biskaya. Die großen architektonischen und infrastrukturellen Projekte stellten den Motor für eine urbanistische und wirtschaftliche Regeneration der Stadt dar. Das Guggenheim Museum, der Euskalduna Kongress- und Musikpalast, die Metro von Norman Foster, der Flughafen Calatrava, die neue Straßenbahn, die Projekte der Architekten Arata Isozaki und Cesar Pelli und vieles mehr sind Beispiele der überwältigenden Vitalität, von der Bilbao geprägt ist. Die in der Provinz Vizcaya gelegene Stadt ist umgeben von einer fruchtbaren Landschaft mit Wäldern, Bergen, Stränden und steilen Küsten, die Bilbao zu einem bevorzugten Ziel für Reisende machen. Über moderne Transportmittel und ein gutes Straßennetz ist die Stadt mit anderen nahegelegenen Zielen wie den baskischen Provinzhauptstädten Vitoria und San Sebastián verbunden..
Vorschlag: Guggenheim Museum: Die Zusammenarbeit zwischen den baskischen Behörden und der Solomon R. Guggenheim Foundation heben eines der ehrgeizigsten Kulturprojekte des 220. Jh., das Guggenheim Museum Bilbao, ermöglicht. Das spektakuläre Gebäude von Frank Gehry ist mittlerweile nicht nur der Sitz des Museums sondern das neue weltweite Aushängeschild der Stadt Bilbao. Dieses Engagement für die Moderne wird durch die Arbeit von Norman Foster in der U-Bahn der Stadt und von Santiago Calatrava, dem Autor des neuen Flughafenterminals, ergänzt. Bilbao ist von Bergen umgeben und vom Nervión, der ihr auch den Namen 'Botxo' gegeben hat, durchflossen. Übernachtung in Bilbao
02. TAG: Bilbao / Ausflug San Sebastian
Frühstück. Fahrt nach San Sebastian (100 km / ca. 1 Std. 15 Min.)
Spaziergang San Sebastian: San Sebastián/Donostia erstreckt sich entlang einer Bucht mit weißem Sand zwischen den Bergen Urgull und Igeldo. Ein Fischerviertel, eine herrschaftliche Neustadt und moderne Viertel machen diese Stadt zu einer der attraktivsten der kantabrischen Küste. Das Museum San Telmo, die Skulptur Peine de los Vientos oder der Kursaal sind Beispiele dafür, wie die Stadt ihre Tradition mit Modernität verbindet. Rückfahrt. Übernachtung in Bilbao
03. TAG: Bilbao - Santander - Ribadesella
Frühstück. Fahrt nach Santander (103 km / ca. 1 Std. 15 Min.).
Spaziergang in Santander: In Santander wird die Mischung zwischen Fischertradition, Handelsstadt und Fremdenverkehrszentrum deutlich. Der Ursprung der Stadt wird mit dem von den Römern gegründeten Portus Victoriae in Zusammenhang gebracht. Aber die urbane Entwicklung sollte Santander erst im 11. Jh. erreichen, als die Stadt im Schutze der San Emeterio Abtei anwächst. Von dem lateinischen Namen "Sancti Emeterii" leitet sich auch die heutige Ortsbezeichnung von Santander ab.
Im 18. und 19. Jh. entwickelt sich die Stadt zu einem wichtigen Handelshafen für die Schifffahrtsrouten zwischen Kastilien und den amerikanischen Kolonien. Ab Mitte des 19. Jh. wird Santander zu einem der erlesensten Sommerziele der Nordküste der Iberischen Halbinsel.
Der Paseo de Pereda mit seinen typischen Häusern und seinen Gärten macht ein einladendes Boulevard aus, das den Küstenstreifen von der Altstadt Santanders trennt. Die nahe gelegene Kathedrale gehört zu den ältesten Gebäuden der Provinzhauptstadt. Der ursprüngliche Bau geht auf das 13. Jh. zurück. Besonders das Grab von Marcelino Menéndez Pelayo, ein Werk des Bildhauers Victorio Macho, ist in ihr hervorzuheben. Unter dem Hauptbau ist noch die Krypta El Cristo erhalten, ein schlichtes Gelände mit einer Gewölbekuppel, auf dem verschiedene Reste der Römerzeit gefunden wurden. Gegenüber der Kathedrale erstreckt sich die Plaza Porticada, im Stile der Zeit nach Herrera, umgeben von verschiedenen öffentlichen Gebäuden. Wir befinden uns hier mitten auf dem Schnittpunkt verschiedener belebter Geschäftsstraßen oder "rúas" wie El Arrabal oder El Cubo.
Weiterfahrt nach Ribadesella oder Umgebung (119 km / ca. 1,5 Std.).
Spaziergang in Ribadesella einem Sommerurlaubsort. Sein Fischerhafen wird von einer Brücke in zwei Teile getrennt. Diese Brücke markiert jeden ersten Augustsonntag das Ziel des repräsentativsten Fests von Asturien: die Kanuabfahrt auf dem Fluss Sella.
Ribadesella besteht aus zwei sehr unterschiedlichen Teilen: auf der Ostseite liegt der alte Ortsteil und auf der Westseite ein exzellenter Strand.
Fast die gesamte Fläche von Tito Bustillo ist bemalt. Die Darstellungen variieren je nach Epoche und überschneiden sich teilweise, je nach Präferenz der jeweiligen Bewohner der Höhle zwischen 22.000 und 10.000 v.Chr.Unter den Tierdarstellungen (Pferde, Rentiere etc.) sticht die eines Wals hervor, die äußerst selten unter den Höhlenmalereien ist. Aber die wichtigsten Zeichnungen sind die Frauenkörper, die unter Nutzung der natürlichen Reliefs des Felsens die weiblichen Formen nachbildet. Alle diese Frauenmalereien befinden sich im gleichen Saal. Übernachtung in Ribadesella oder Umgebung.
04. TAG: Ausflug Guijon und Oviedo
Frühstück. Fahrt nach Gijón (68 km / ca. 1 Std.).
Gijón liegt am Kantabrischen Meer und bietet eine attraktive Mischung aus Fischerflair, Sehenswürdigkeiten und modernem Stadtleben. Der Fischerhafen zeugt von der eng mit dem Meer verwobenen Geschichte. Meilensteine der Stadtgeschichte sind der Ursprung als römische Siedlung, das 16. Jahrhundert, als die Katholischen Könige hier einen Hafen anzulegen beschlossen, und die Aufklärung, während der diese Gegend - vor allem dank Gaspar Melchor de Jovellanos - einen Aufschwung erlebte. Aus all diesen Epochen sind Gebäude erhalten.
Fahrt nach Oviedo (31 km / ca. 30 Min.)
Spaziergang Oviedo: Auf Grund der Tatsache, dass der gesamte Altstadtkern Fussgängerzone ist, wird ein Rundgang durch Oviedo wahrlich zu einem Genuss: von der Universität bis zur Kathedrale und vom Palast des Markgrafen von San Félix bis zum Camposagrado-Palast. Ein Spaziergang, auf welchem uns zahlreiche Statuen erwarten, die an historischen Standorten entlang der Bürgersteige emporragen. Zum Entspannen laden andererseits die zahlreichen Plätze und Plätzchen mit ihren unzähligen "chigres" (Apfelweinschenken) ein. Rückfahrt nach Ribadesella oder Umgebung (84 km / ca. 1 Std.). Übernachtung in Ribadesella oder Umgebung.
05. TAG: Ausflug Picos de Europa
Frühstück. Wie wäre es mit einem Ausflug zu den Picos de Europa? Die Picos de Europa sind das höchste Bergmassiv des Kantabrischen Gebirges, sie erheben sich zwischen Oviedo und Santander in etwa 30 Km Entfernung vom Meer findet man hier neben eindrucksvollen Schluchten hohe, von der Erosion zerklüfteten, schneebedeckte Gipfel.
Ein Teil des westlichen Massivs wurde in den zwanziger Jahren zum Nationalpark erklärt und Parque Nacional de la Montaña de Covadonga genannt. Übernachtung in Ribadesella oder Umgebung
06. TAG: Rückreise nach Bilbao / Rückflug
Frühstück. Fahrt nach Bilbao Flughafen (213 km / ca. 2 Std. 30 Min.)
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Nigel Barley