Musik Festivals
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| Mali 10 – Musik Festival Essakane | |
| 13 Tage Mali mit Musikfestival in Tombouctou ab 6 Personen: 2750 € ohne internationale Flüge |
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Reise in die südliche Sahara zum größten Musikfestival von Mali, das alljährlich im Januar stattfindet. Dort spielen die besten Bands und Musiker Malis und seiner Nachbarstaaten. |
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| Reisepreis | Teilnehmer und Reisedaten |
| 2750 € im Doppelzimmer 340 € Zuschlag Einzelzimmer 200 € Zuschlag Kleingruppe von 4 - 5 |
ab 6 Personen: Daten 2013 folgen! |
| Eingeschlossene Leistungen | Nicht eingeschlossene Leistungen |
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Reiseverlauf
01. Tag Individuelle Anreise nach Bamako
Abholung und Transfer zum Hotel. (-/-/-)
02. Tag Bamako - Ségou
In der Hauptstadt besuchen wir am Morgen das Nationalmuseum mit einer der bedeutendsten ethnologischen Sammlungen Westafrikas. Das beispielhafte Viertel von Missiro, wo die Bewohner selbst ihre Straßen gepflastert haben und ein Beispiel der kommanditären Entwicklung in Mali darstellen. Sowie den neuerrichteten Bio-Markt des Viertels der in demselben Etat d’Esprit aufgebaut und zu Leben errichtet wurde. Hier wurde mit Lehmziegeln die traditionelle Bauweise erhalten und wiedergegeben. Für diejenigen die noch Lust und Laune haben, gehen wir auf den „Marché Rose“, von den Franzosen im sudanesischen Stil erbaut und auf den Handwerkermarkt. Fahrt durch typische Sahellandschaft in das 235 km entfernte Ségou. Übernachtung im Hotel. (F/M/A)
03. Tag Ségou – Djenné
Ségou, die ehemalige Residenzstadt der Bambarakönige liegt malerisch am Ufer des Niger. Besichtigung von Sekoro, des alten Ségou und der alten aber ehemaligen prunkvollen Kolonialgebäuden. Nach der Besichtigung führt unsere Route über San wo wir die erste großartige Lehmmoschee besichtigen, in das tausend- jährige Djenné. Beeindruckend ist die 150 m lange und 20 m hohe Lehmmoschee, die auf einer erhöhten Terrasse errichtet wurde. Sie ist das bedeutendste Bauwerk Malis und gibt mit ihren Zinnen und Türmen ein beeindruckendes Schauspiel. Abendessen und Übernachtung im Hotel. (F/M/A)
04. Tag Dnenné – Bandiagara
Ausführliche Besichtigung der quadrillierten - schachförmig gebauten Lehmstadt Djenné von der UNESCO ausgezeichnet, einige Herrschaftshäusern, mit den „mouscharabia“ Öffnungen der Türen und Fenster. Heute Morgen bietet der farbenfrohe Montagsmarkt einen besonderen Kontrast zur Lehmarchitektur. Am Nachmittag wird die Mission Culturelle und der archéologische Site von Djeno besichtigt. Wir verlassen wir die tausendjährige Stadt und fahren über die Piste zum Dogonland. (F/M/A)
05. Tag Bandiagara, Land der Dogon
Der Lebensraum der Dogon erstreckt sich von der steinigen Bandiagara-Hochfläche bis zur gleichnamigen "Falaise", einer Steilstufe, die auf einer Länge von 200 km fast senkrecht zur etwa 250 m tiefer gelegenen Gondo-Ebene abfällt. Die ältesten Dörfer der Dogon kleben wie Schwalbennester in den Geröllhalden und auf kleinen Felsterassen der Falaise. Die jüngeren, kompakteren Siedlungen liegen verstreut in der weitläufigen, sandigen Gondo-Ebene, die sich bis nach Burkina Faso hinzieht. Im Jahre 1989 wurde die Falaise zum Weltkulturerbe erklärt. Nach alten Überlieferungen wurden die Vorfahren der Dogon aus dem Westen vertrieben. In den unwegsamen Felslandschaften von Bandiagara fanden sie Schutz.
Die Lage des Dogon-Landes fern der kulturellen Zentren der Reiche am Niger beließ das Volk bis in die Neuzeit hinein in einer Isolation, in der sich seine einmaligen religiösen und sozialen Traditionen behaupten konnten. Nicht nur der religiöse Kult, sondern auch jedes alltägliche Objekt wie z.B. eine schwarzweiss gemusterte Totendecke oder die Grenzen von bewässerten Gartenparzellen ist bei den Dogon Teil eines umfassenden Systems, das sich in den verschiedenen Versionen der Mythen von der Weltentstehung, der Evolution der Menschen und ihrer Daseinsformen widerspiegelt.
06. Tag Dogonland – Douentza
Von Bandiagara geht die Fahrt weiter auf geteerter Straße nach Mopti, (ca. 120 km), direkt an den Flussärmeln vom Niger und Bani gelegen. Ursprünglich von Bozo-Fischern gegründet, wuchs Mopti im Laufe der Jahrhunderte zum bedeutendsten Flusshafen Malis heran und wird heute auch gerne als "Venedig des Sudans" bezeichnet. Pirogen, sogenannte Stocherkähne, und Pinassen, große überdachte Holzboote, die be- und entladen werden, prägen das Bild der Hafenstadt. Weiterfahrt bis nach Douentza. Übernachtung in Zelten. (F/M/A)
07. Tag Fahrt nach Tombouctou
Von Douentza und anschließend weiter über Piste nach Timbuktu (ca. 400 km). An der Schnittstelle zwischen der endlosen Wüste, der Sahara, und dem fruchtbaren Nigerbinnendelta gelegen, erlangte es unter der Herrschaft der Könige des Mali- und Songhay-Reiches einen nahezu sprichwörtlichen Reichtum, der Timbuktu den Namen die "goldene Stadt" eintrug. Übernachtung im Hotel. (F/M/A)
08./09./10. Tag Desert Festival in Essakane
Stadtbesichtigung mit den drei bekannten Moscheen, der Sidi Yahia, Djinger Ber und Sankoré, den damaligen Wohnhäusern von Heinrich Bartjh und René Caillée, das Museum für Gebrauchsgegenstände und der Bibliothek mit alten islamischen Schriften. Wir besichtigen das Friedensmonument.
Am Nachmittag geht es auf zum Festival nach Essakane. Erleben Sie tolle 3 Tage mit viel Musik und Animation. Es finden fantastische Konzerte auf den offiziellen Bühnen statt und viele kleinere afrikanische und internationale Bands spielen auf dem ganzen Gelände ihre wunderbaren Songs. Umgeben von schneeweissen Dünen werden Sie dieses Ambiente niemals vergessen. Übernachtung in Zelten. Für Ihr Wohl wird vor Ort durch einen Koch gesorgt (F/M/A).
11. /12. Tag Rückreise nach Bamako und Rückflug nach Europa
Es heisst wieder zurück in die Hauptstadt zu fahren. Unterkunft unterwegs. In Bamako Tageszimmer für umziehen und Dusche. Freizeit für letzte Einkäufe. Fakultatives Abendessen. (F/M/A). Rückflug nach Europa.
13. Tag Rückreise
Am frühen Morgen Ankunft in Paris und anschliessend individuelle Heimreise.
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+ 41 76 270 3807
oder per E-Mail an info Nennen Sie uns Ihren Wunschtermin, Name der Teilnehmer und ob wir Ihnen bei der Buchung des Fluges behilflich sein sollen. Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung |





Mathias Ullmann