Afrika
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| Kongo / Kamerun / ZAR 08 – Republik Kongo | |
| 23 Tage im Lobéké, Nouabélé Ndoki und Dzanga Sanga NP ab 4 Personen: 7800 € ohne Flug |
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Das Schutzgebiet von Lobéké wird vom WWF unterstützt und ist ein Paradies für viele Tiere: allein hier leben etwa 2.500 Gorillas und viele Schimpansen. Im Gegensatz zu Dzanga Dzangha sind die Gorillas hier aber nicht habitiuert, also an Menschen gewöhnt. Sie werden also nicht nah an Gorillas herankommen, können sie aber in freier Wildbahn, meist auf den Lichtungen, beobachten.
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| Reisepreis | Teilnehmer und Reisedaten |
| 7800 € im Doppelzimmer 5500 € Zuschlag Einzelzimmer |
ab 4 Personen Diese Reise ist individuell buchbar. Ideale Reisezeit Monate: 6-8, 11 - 2 2 Personen ohne Flug 8300 € |
| Eingeschlossene Leistungen | Nicht eingeschlossene Leistungen |
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Reiseverlauf
01. Tag: Europa – Douala
Flug von Europa über Paris oder Casablanca nach Douala. Empfang durch Ihren Reisebegleiter, Transfer ins Hotel.
02.Tag Douala - Bertoua
Am frühen Morgen Aufbruch zunächst in Richtung Hauptstadt Yaoundé. Hinter Ayos endet die Asphaltpiste. Von nun an erfolgt die Weiterfahrt nur noch auf unbefestigten und zum Teil sehr staubigen Straßen. Das heutige Ziel Bertoua erreichen Sie am Abend nach einer Fahrt entlang kleiner Ortschaften und durch Regenwald. Hotelübernachtung F/M/A
03.Tag Bertoua - Batouri - Mambélé
Ein früher Start und anstrengender Fahrtag auf unbefestigten Pisten in Richtung Süden bringt Sie tiefer in den Regenwald hinein.
Fahrt durch nahezu menschenleeren Urwald auf einer guten Piste für den Holztransport geschaffen zum Dorf Mambélé. Installation im Combo Camp. Sie übernachten in einem großen, stationären Zelt, jeweils mit zwei Betten und Laken ausgestattet und zum Schutz gegen Regen durch eine überdachte Plattform geschützt. Einfachste sanitarische Einrichtungen. (F/M/A)
04. bis 07. Tag: Lobéké Nationalpark
Frühmorgens Fahrt in den Nationalpark. Vielleicht kreuzen bereits bei unserer Hinfahrt Gorillas oder Waldelefanten unseren Weg. Auf der Lichtung Bolo sind häufig Waldbüffel zu sehen. Die Lichtung von „Petite Savane" ist nur zu Fuß, etwa zwei Stunden Marsch, erreichbar. Diese Plattform verfügt über zwei Räume für die Übernachtung. Vor allem am späten Nachmittag und am frühen Morgen sind die Chancen für Tierbeobachtungen ideal. Oft sind ganze Gorilla-Familien anzutreffen.
Nach weiteren 10 km Marsch gelangt man zur Lichtung von Djangui. Übernachtung auf dem Mirador. In Djangui sind vor allem Waldbüffel, Sitatungas und viele Graupapageien zu sehen. Vielseitiges Programm mit einmaligen Tierbeobachtungen während drei Tagen, welche individuell den Wünschen und Möglichkeiten der Gäste angepaßt werden. Übernachtung auf den Aussichtstürmen und/oder Zelten. (F/M/A)
08. Tag: zurück nach Mambélé
Wir benötigen einen weiteren Tag, um auf Urwaldpfaden weiter zu kommen. Man fühlt sich als Entdecker, so fast alleine durch den Regenwald zu pirschen. Übernachtung im Zelt. (F/M/A)
09. Tag: Fahrt in den Kongo
Unsere Reise führt uns südwärts Richtung Kongo nach Bomassa in das Hauptquartier des WCS. Die gemeinnützige Gesellschaft unterhält ein Forschercamp auf der Mbeli Bai und ein zweites in Mondika. Die Gesundheitlichen Ansprüche für den Eintritt in den Nationalpark sind gross. Bitte verlangen Sie vor einer Anmeldung die genauen Bestimmungen. Nach einer jeweils 1-stündigen Fahrt im Geländewagen und in der Piroge erreichen Sie das Mbeli Camp. Das einfach ausgestattete Camp ist als reines Forschercamp konzipiert und erst seit kurzem für Touristen zugänglich. Übernachtung in einfachen aber zweckmässigen Bungalows. (F/M/A)
10. bis 12. Tag: Nouabélé National Park
Nach einem etwa 1-stündigen Fußmarsch durch dichten Regenwald erreichen Sie die Beobachtungsplattform der Mbeli Bai. Die Plattform hat zwei Etagen, wobei die untere Plattform für Besucher und die obere für Forscher vorgesehen ist. Sie können hautnah den Alltag der Wissenschaftler erleben. Bei abendlichen Gesprächen mit den Forschern im Camp erfahren Sie Interessantes über deren Arbeit. Der in 1993 gegründete Nationalpark schützt ein 4.200 km² großes Areal intaktes Flachlandwalds. Der Park wird von WCS-Kongo und der kongolesischen Regierung verwaltet, die effektive Maßnahmen zu Bekämpfung der illegalen Jagd eingeführt haben. Wichtiges Ziel des WCS ist die Förderung vom nachhaltigen Ökotourismus, was durch die Errichtung eines ersten Touristencamps unweit der Mbeli-Bai zum Teil umgesetzt ist. Die wenigen Besucher des Parks können die reichhaltige Fauna dieses immensen Schutzgebietes von der Beobachtungsplattform aus Vogel-perspektive bewundern. Bedrohte Tierarten wie Waldelefanten, Flachlandgorillas, Schimpansen und Bongo-Antilopen werden in der Mbeli-Bai regelmäßig angetroffen. Aber auch Vogel- und Pflanzenliebhaber kommen hier voll auf Ihre Kosten: Der Park bietet einen Lebensraum für über 300 verschiedene Vogelarten und bis zu 1.000 Pflanzenspezies, unter anderen eine erstaunliche Vielfalt an alten Exemplaren von Mahagonibäumen. Neben der bekannten Waldlichtung in Mbeli wird die Forschungsstation bei Mondika ebenfalls besucht, wo zwei Übernachtungen eingelegt werden. (F/M/A)
13. Tag: Regenwald
Die Weiterreise braucht seine Zeit, der Weg ist lang, teilweise beschwerlich, abenteuerlich. Wir suchen uns einen guten Platz für unser heutiges Nachtlager. (F/M/A)
14. Tag: Grenzübertritt nach Zentral Afrikanische Republik
Nach dem Frühstück Fahrt nach Libongo, Erledigung der Grenzformalitäten zur Ausreise aus Kamerun. Anschließend Fahrt per Motorboot auf dem Sangha Fluß nach Lidjombo. Abwicklung der Einreiseformalitäten in die Zentralafrikanische Republik. Nach einer weiteren 2-stündigen Fahrt im Geländewagen durch dichten Regenwald erreichen Sie am Mittag die idyllisch am Sangha Fluss gelegene und rustikal eingerichtete Sangha Lodge. Einweisung in das Projekt zum Verständnis für die Ziele und Methoden zur Erhaltung der Region. Übernachtung in der Sangha Lodge. (F/M/A)
15. Tag: Dzanga Bai
Ganztagesbesuch der Dzanga Bai, einer natürlichen Regenwaldlichtung, die besonders von Waldelefanten frequentiert wird. Ein ca. 1-stündiger Geländewagentransfer bringt Sie zum Ausgangspunkt der Dzanga Bai. Nach einem 45 min. Marsch durch den Regenwald erreicht man die Beobachtungsplattform, von der aus neben Waldelefanten mit etwas Glück auch Sitatunga Antilopen, Büffel, Riesenwaldschweine und die seltenen Bongos in der Saline beobachtet werden können. Am Morgen fliegen große Schwärme grauer Waldpapageien über die Lichtung. Am späten Nachmittag Rückkehr zur Lodge.
16. Tag: Bai Hokou (fakulktativ)
Fahrt mit dem Geländewagen nach Bai Hokou, dem WWF Forschercamp zur Beobachtung und Habituierung der Flachlandgorillas. Nur durch jahrelange Annäherungen an die Tiere und mit Hilfe der Ba’Aka Pygmäen, die sich wie kein anderer im dichten Regenwald zurechtfinden und Tiere aufspüren können gelang es Forschern des WWF, eine Gorillagruppe an die menschliche Präsenz zu gewöhnen. Heute gehen Sie in Begleitung von Ba’Aka Guides auf Gorillapirsch, welche je nach Aufenthaltsort der Gorillagruppe einen 2 – 3 stündigen Marsch im Regenwald erforderlich machen kann. Nach einem Picknicklunch in Bai Hokou am Nachmittag Bai- Walking und Möglichkeit zum Mangabentracking in Begleitung von Ba’Akas.
17. Tag: Ba’Aka Pygmäen und Palmweingewinnung
Am heutigen Tag haben Sie Gelegenheit, mehr über Lebensweise und Lebensumstände der Ba’Aka Pygmäen zu erfahren. Sie besuchen eine nahe gelegene Ansiedlung der Ba’Aka. Sofern möglich, haben Sie Gelegenheit zu einem Rundgang mit Louis Sarno*, einem Amerikaner, welcher seit mehr als 20 Jahren mit den Ba’Aka Pygmäen lebt und insbesondere deren Musik studiert, erfahren Sie viel interessantes über Traditionen und Alltag der Regenwaldbewohner. (Anmerkung: Louis Sarno ist Autor des Buches „Der Gesang des Waldes“. Darin erzählt er über sein Leben bei den Ba’Aka). Erfahren Sie an diesem Tag auch näheres über die Palmweingewinnung, einem beliebten einheimischen Getränk.
18. Tag: Netzjagd mit den Ba’Aka
Bei der Netzjagd im Wald mit den Ba’Aka erleben Sie traditionelle Jagdmethoden sowie die Nutzung verschiedener Pflanzen und Baumrinden und den Bau von Schutzhütten aus Blättern und Zweigen.
19. Tag Bayanga – Yokadouma
Beginn der langen Rückreise nach Douala. Am frühen Morgen zunächst Fahrt im Geländewagen nach Lidjombo, der zentralafrikanischen Grenzstation. Erledigung der Grenzformalitäten und Fahrt im motorisierten Boot nach Libongo/ Kamerun. Nach Abwicklung der Einreiseformalitäten für Kamerun Weiterfahrt entlang der schon bekannten Staubpisten nach Yokadouma. Übernachtung im Hotel. (F/M/A)
20. Tag: Yokadouma – Bertoua
Fahrt von Bertoua nach Yaoundé. Sofern genügend Zeit ist, haben Sie Gelegenheit zum Besuch des Mfou Gorillareservats in Yaoundé. Hier erfahren Sie mehr über laufende Projekte und Maßnahmen zum Schutz der vom Aussterben bedrohten Tiere. Übernachtung im Hotel. (F/M/A)
21. Tag: Bertoua- Douala
Transfer nach Douala und Ende der geführten Reise. (F/M/A)
Übernachtung in Douala.
22. Tag: Douala
Freizeit bis zum Transfer und Rückflug nach Europa. (F/-/-)
Individuelle Verlängerung zum Beispiel am Strand von Kribi auf Anfrage.
23. Tag: Ankunft Europa
Zwischenlandung und individuelle Heimreise.
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Telefonisch: + 41 76 270 3807
oder per E-Mail an info Nennen Sie uns Ihren Wunschtermin, Name der Teilnehmer und ob wir Ihnen bei der Buchung des Fluges behilflich sein sollen. Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung |
Download Reisebeschreibung: Kamerun – Republik Kongo Zentral Afrikanische Republik


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Kader Abdolah