Afrika
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| Kenia 02 - Erlebnisreise durch wenig bekannte Gegenden | |
| 14 Tage Nationalparks im Landesinnern, am Indischen Ozean ab mind. 2 Personen: 4875 € ohne Flug |
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Kenia ist das Land der weiten Savannen, Elefanten, Antilopen und Giraffen am Fuße des höchsten Berges Afrikas. Endlose Strände und unzählbare Kokosnusspalmen. Kenya Hakuna Matata! |
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| Reisepreis | Teilnehmer und Reisedaten |
| bei 2 Personen: 4875 € pro Person bei 4 Personen: 4225 € pro Person bei 6 Personen: 3975 € pro Person 750 € Zuschlag Einzelzimmer |
Ideale Reisezeit Monate: 5,6,9,10 Reise Daten auf Anfrage |
| Eingeschlossene Leistungen | Nicht eingeschlossene Leistungen |
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Reiseverlauf
01. Tag: Individuelle Anreise nach Nairobi
Verschiedenste Fluggesellschaften verbinden Europa mit der Hauptstadt von Kenia.
Empfang auf dem Jomo Kenyatta Flughafen. Mithilfe bei der Einreise und Transfer zum Southern Sun Mayfair Court Hotel, eine grüne Oase mitten in Nairobi. Der Gartenbereich ist mit zwei Pools, einer mit angeschlossener Bar/Restaurant, einem Koiteich und altem Baumbestand wirklich schön angelegt. (-/-/-)
02. Tag: Riuki Kultur Zentrum
Nur rund 30 km vom Stadtzentrum in der reichen landwirtschaftlichen Gegend mit Kaffee und Tee Anbau befindet sich das Riuki Zentrum. Im Kulturzentrum lernen Sie Angehörige des Volkes der Kikuyu kennen, von denen Sie im Gespräch viel Interessantes über ihre alten Traditionen erfahren. Unter anderem besuchen Sie das Dorf, den Naturheiler, können lokale Speisen und Getränke probieren, sehen traditionelle Tänze und nehmen am täglichen Leben Teil. Picknick als Mittagessen.
Am späteren Nachmittag Rückreise nach Nairobi. (F/PN/-)
03. Tag: Longonot Berge, Naivasha See
Nach dem Frühstück verlassen wir die Hauptstadt nordwestlich Richtung Mount Longonot, einem Schichtvulkan, welcher schätzungsweise zum letzten Mal in den Jahren um 1860 ausgebrochen ist. Er liegt im Großen Afrikanischen Grabenbruch südöstlich des Naivasha Sees. Sein Name ist auf das Massai-Wort oloonong'ot zurückzuführen, welches „Berg der vielen Gebirgskämme“ oder „steile Sporen“ bedeutet. Der Mount Longonot steht seit 1983 als Teil des 52 km² großen „Mount Longonot Nationalparks“ unter dem Schutz des Kenya Wildlife Service. Ein Pfad führt vom Parkeingang bis hinauf zum Kraterrand und weiter um den Krater herum. Ein Wald kleiner Bäume bedeckt den Kraterboden und aus den Kraterwänden steigen kleine Dampfwolken. Der Berg bietet vielen Wildtieren Heimat, vor allem Zebras und Giraffen. Der Berg kann auch mit wenig bergsteigerischer Erfahrung innerhalb von 1 bis 2 Stunden bestiegen werden. Der letzte Anstieg ist allerdings etwas steiler. Für eine komplette Umwanderung des Kraters sollte man nochmals 3-4 Stunden einplanen. Ein Pick-Nick wird Ihnen für die Wanderung mitgegeben.
Je nach Ihren Wanderwünschen, am späteren Nachmittag weiterreise zur Lake Naivasha Simba Lodge, gelegen am südlichen Ufer des Naivasha Sees. (F/PN/A)
04. Tag: Lake Nakuru National Park
In der Nähe von Nakuru, der Hauptstadt der Provinz Rift Valley, liegt der gleichnamige Lake Nakuru Nationalpark. Insbesondere berühmt ist der 188 km2 großer Park für seine Kolonie von Flamingos, die zeitweise bis 2 Millionen Vögel groß sein kann. Insgesamt finden sich über 400 Vogelarten im Lake Nakuru Nationalpark, darunter zahlreiche Wasservögel, die die Ufer des Sees bevölkern. Umweltprobleme führen jedoch auch hier bereits zeitweise zu einer Wasserknappheit, die den Erhalt von Natur und Tierwelt gefährdet.
Neben den Vögeln lassen sich im Lake Nakuru Nationalpark auch zahlreiche Wildtiere wie Leoparden, Löwen, Büffel, Rothschild-Giraffen, Colobus-Affen, verschiedene Antilopen, Zebras und Flusspferde beobachten. Für Nashörner wurde ein spezielles Schutzgebiet eingerichtet, in dem eine Population von Breitmaul- und Spitzmaulnashörnern von Rangern gegen Wilderer geschützt wird. Übernachtung in der Lion Hill Lodge. (F/M/A)
05. Tag: Maasai Mara
Am heutigen morgen geht die Fahrt weiter zum Maasai Mara Reservat. Bezug eines der Luxus-Zelten für die kommenden drei Nächte und Mittagessen im Mara Sarova Zeltcamp. Massai Mara Reserve gilt als eines der artenreichsten Gebiete im Südwesten Kenias. Der Park ist durch die jährlichen, großen Tierwanderungen aus der tansanischen Serengeti, sehr bekannt. Das Camp liegt auf einer Anhöhe und wird von zwei Flüssen umgeben. Die Außenanlagen der Lodge werden außerdem noch von exotischen Bäumen und wunderschönen Pflanzen verschönert. Die Hauptgebäude des Camps sind sehr reizvoll angelegt und beherbergen das Isokon-Restaurant und die Oloip-Bar mit einem wunderschönen Kaminfeuer. Das Camp besteht aus 75 geräumig und nett eingerichteten Zelten. Sie verteilen sich auf einem weitläufigen Gelände und verfügen alle über Dusche und WC.
Am Nachmittag erste Pirschfahrt in den Park. (F/M/A)
06. und 07. Tag: Massai Mara Game Reserve
Das 1.600 km² große Naturschutzgebiet ist wohl das bekannteste Reservat in Kenia. Den ersten Teil des Namens hat es dem Nomadenvolk der Maasai zu verdanken welche dort bis heute leben und ihre Tiere weiden lassen. Die Herkunft des Namenteils Mara ist strittig. Einerseits bedeutet er übersetzt so etwas wie ,,gefleckt“, was symbolisch die Landschaft bezeichnet, andererseits ist Mara aber auch der Name des Flusses, welcher das Gebiet durchquert.
Nur wenige Bäume findet man im savannenähnlichen Gebiet des Reservats. Das ermöglicht dem Besucher aufregende Beobachtungen der vielen dort lebenden wilden Tiere, so auch die Big Five. Zu den Big Five gehören Löwen, Büffel, Elefanten, Leoparden und Nashörner. Besucher finden aber auch Hyänen, Giraffen, verschiedene Antilopenarten und Geparden.
Absoluter Höhepunkt im Maasai Mara Nationalpark, sind die Migrationen von Zebras und Gnus. Von Juni bis Oktober sind diese Wanderungen von hunderten von Tieren zu bestaunen, welche alle nur ein Ziel haben, das Wasser des Mara Flusses. Im Mara Fluss wimmelt es aber auch von Flusspferden, Krokodilen und übergroßen Katzenwelsen. (F/M/A)
08. Tag: Maasai Dorf und Flug nach Mombassa
Am heutigen Vormittag besuchen wir eines der im Reservat gebliebenen Massai Dörfer und begleiten die Einwohner im Alltag und besuchen die Schule.
Die Massai, Maasai, Maassai oder Masai sind eine ostafrikanische Volksgruppe, die in den weiten Ebenen im Süden Kenias sowie im Norden Tansanias beheimatet ist. Trotz ihres vergleichsweise kleinen Bevölkerungsanteils sind die Massai wegen ihrer weitgehend beibehaltenen halbnomadischen Lebensweise, ihrer auffallenden Kleidung und ihres Wohngebietes nahe den Nationalparks die vermutlich bekannteste Volksgruppe Ostafrikas. Nach den eigenen Überlieferungen wanderten die Massai um das 15. Jahrhundert Richtung Süden und besiedelten zwischen dem 17. und dem 18. Jhd. den Landstrich zwischen Zentraltansania und Zentralkenia. Vermutlich verdrängten sie dabei ansässige andere Völker oder vermischten sich mit ihnen. Mitte des 19. Jhd. erreichte das von den Massai dominierte Territorium seine größte Ausdehnung, es reichte vom Rift Valley und dem Mount Marsabit im heutigen Kenia bis zur Region um das heutige Dodoma.
Mittagessen in der Lodge. Transfer zur Flugpiste und Inlandflug nach Mombassa. Transfer zum Serena Beach Hotel, unter Palmen direkt am Indischen Ozean gelegen. (F/M/A)
09. Tag: Sakoke Arabuko National Park
Früh am Morgen verlassen wir das Hotel und fahren zum rund 75 km entfernten Sakoke Arabuko Nationalpark, Regenwald direkt am Meer gelegen. Der Nationalpark erstreckt sich mit lediglich sechs Quadratkilometern nur über einen kleinen Teil der 420 km² Küstenregenwald in Ostafrika, mit seiner großen Anzahl endemischer Säugetiere, Vögel und Pflanzen. Der gesamte Wald wurde ursprünglich als Crown Park 1943 unter Schutz gestellt. Das goldene Rüsselhündchen, Rhynchocyon chrysopygus, von der Größe eines Hasens, ist das bemerkenswerteste Säugetier in diesem Park. Des Weiteren findet sich hier die Sokoke Bushy-tailed Mongoose und das Sansibar-Ducker, eine Zwergantilopenart. Beide Arten sind nur hier und auf Sansibar beheimatet. Verbreitet sind auch Waldelefanten, Zibetkatzen, als auch Mantelpaviane und Vervet Monkeys. Der Schlichtbartvogel hat hier sein nördlichstes Verbreitungsgebiet. Der Park ist auch wegen seiner Amphibienvielfalt bekannt.
Rückreise nach Mombassa. (F/M/A)
10. Tag: Mombasa – Kwale Distrikt
Mombasa ist mit ca. 800 000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt in Kenia und die wichtigste Hafenstadt als Gateway nach Ost- und Zentralafrika. Mombasa liegt auf einer Insel am Indischen Ozean und kann auf eine lange Geschichte als alte Handelsniederlassung an der ostafrikanischen Küste zurückblicken. So war es früh Zielpunkt von Handelsverbindungen nach Arabien und Indien. Hierauf gründet sich auch die afrikanisch-islamische Kultur Mombasas die bis heute das Stadtbild prägt. Fort Jesus, aus dem 16. Jhd. stammende Festung wurde von den Portugiesen zum Schutz ihrer Handelswege nach Indien gebaut. Der Architekt war ein Italiener, so dass das Gebäude alle Attribute einer italienischen Festung dieser Zeit aufweist. Das Fort, dessen Wände 15 m hoch und 2,4 m dick sind, steht auf einer alten Korallenbank und überragt die Hafeneinfahrt zum Alten Hafen. Ende des 17. Jh. entsandte der Sultan von Oman eine Armee, um die Festung zu erobern. Die Belagerung dauerte fast drei Jahre, bevor sie in ihre Hände fiel.1728 wurde das Fort von den Portugiesen dann kampflos zurückerobert, später aber wieder aufgegeben, um dann bis 1895 in arabischer Hand zu sein.
Mittagessen in einem Restaurant in Mombassa. Weiterfahrt Richtung Süden nach Kwale zum Shimba Hills National Park. Zimmerbezug im Shimba Rainforest Lodge. Erster Ausflug in den Park. (F/M/A)
11. Tag: Shimba Hills National Park
Im Hinterland der Südküste und nur einige Kilometer von Diani Beach entfernt liegt die Hügellandschaft dieses mit 320 km2 relativ kleinen Nationalparks. Höhen von bis zu 450 Metern bieten einen weiten Blick über die Shimba Hills, die Ernest Hemingway bereits als "Die grünen Hügel Afrikas" beschrieb, bis hin zum Indischen Ozean. Eine Besonderheit dieses Nationalparks ist die seltene Rappenantilope. Darüber hinaus kommen u.a. Giraffen, Büffel, Elefanten, Antilopen, Zebras, einige Affenarten und auch die schwer zu beobachtenden Leoparden vor. (F/M/A)
12. Tag: Fahrt nach Diana Beach
Fahrt zu Ihrem Strandhotel Leopard Beach Hotel. Die gepflegte Hotelanlage schmiegt sich harmonisch auf verschiedenen Ebenen an den Korallenfelsen. Eingebettet in einen weitläufigen, tropischen Garten mit kleinen Teichen gruppieren sich mehrere 2-stöckige Wohngebäude und Bungalows mit insgesamt 158 Zimmern. Mit stilvollen afrikanischen Elementen wird der Gast in der hübschen Empfangshalle mit Lounge und Rezeption willkommen geheißen. (F/-/A)
13. Tag: Strandtag
Sportangebote im und um die Hotelanlage: 2 Tennis-Hartplätze mit Flutlicht, Volleyball, Tischtennis, Aerobic. Gegen Gebühr: Tauchschule (PADI), Wassersportcenter mit Windsurfen, Kajaks, Tretbooten, Hochseefischen sowie Glasbodenboot. Billard und Fitnessraum. Diverse Anwendungen im Spa-Bereich, Massage, Jacuzzi, Sauna und Dampfbad. 18-Loch-Golfplatz in der Nähe. (F/-/A)
14. Tag: Rückreise oder individuelle Verlängerung.
Je nach Flugplan Transfer zum Moi Flughafen in Mombasa. Inlandflug nach Nairobi. Weiterflug nach Europa oder individuelle Verlängerung im Leopard Beach Hotel möglich.
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Telefonisch: + 41 76 270 3807
oder per E-Mail an info Nennen Sie uns Ihren Wunschtermin, Name der Teilnehmer und ob wir Ihnen bei der Buchung des Fluges behilflich sein sollen. Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung |
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Thomas von Steinaecker