Afrika
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| Kamerun Photo Workshop | |
| 19 Tage im Lobéké und Dzanga Sangha Nationalpark ab 6 Personen: 9500 € mit Flug ab Europa |
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Das Schutzgebiet von Lobéké wird vom WWF unterstützt und ist ein Paradies für viele Tiere: allein hier leben etwa 2.500 Gorillas und viele Schimpansen. Im Gegensatz zu Dzanga Dzangha sind die Gorillas hier aber nicht habitiuert, also an Menschen gewöhnt. Sie werden also nicht nah an Gorillas herankommen, können sie aber in freier Wildbahn, meist auf den Lichtungen, beobachten. Auf unseren Pirschgängen durch den Regenwald werden wir den sich auf die Brust trommelnden Silberrücken immer wieder hören. Es handelt sich hier um eine Abenteuerreise ohne jeglichen Komfort. Fotos auf dieser Seite: copyright Guenay Ulutuncok |
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| Reisepreis | Teilnehmer und Reisedaten |
| 9500 € im Doppelzimmer 590 € Zuschlag Einzelzimmer |
Kleingruppe von 6 bis 12 Personen 26.11.11 - 14.12.11 11.02.12 - 29.02.12 Diese Reise ist auch individuell buchbar. Ideale Reisezeit Monate: 6 - 8, 11 - 2 |
| Eingeschlossene Leistungen | Nicht eingeschlossene Leistungen |
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AFRIKAS EDEN „BACKSTAGE“ Photo-Workshops
sind für Menschen gedacht, die ihre Reise nach Afrika professionell mit Hilfe von Fotografie, Film und Ton dokumentieren wollen. Sie sollten sich für politische, soziale und kulturelle Themen in attraktiven Regionen Afrikas interessieren. „Jeder Mensch ist ein Künstler“, sagte Joseph Beuys 1985, „worauf es ankommt, ist Sprache und Kommunikation.“ Danach richtet sich auch das Angebot von „Backstage“. Für eine authentische, professionelle Dokumentation, eine Reportage oder ein Essay ist die Beherrschung der Technik nur eine Voraussetzung. Wichtiger sind sorgfältige Recherche und gute Kenntnisse der Region. Neugier sollten Sie mitbringen. Den Rest übernehmen wir für Sie.
Wir wollen Ihnen durch Information und durch das Schärfen Ihrer Sinne für die Landschaft, in der Sie sich bewegen, die Sicherheit geben, die sie brauchen, um vor Ort die medial besten Ergebnisse zu erzielen.
Die Profis von „Backstage“ werden Sie während Ihrer Reisezeit begleiten.
Als Resultat von AFRICAS EDEN „Backstage“ Photo-Workshops erhalten Sie auf Wunsch einen von uns entwickelten Bildband, der auch Ihre fotografischen Workshop-Produktionen enthält.
Reiseverlauf
01. Tag: Europa – Douala
Flug von Europa über Paris oder Casablanca nach Douala. Empfang durch Ihren Reisebegleiter, Transfer ins Hotel.
02.Tag Douala - Bertoua
Am frühen Morgen Aufbruch zunächst in Richtung Hauptstadt Yaoundé. Hinter Ayos endet die Asphaltpiste. Von nun an erfolgt die Weiterfahrt nur noch auf unbefestigten und zum Teil sehr staubigen Straßen. Das heutige Ziel Bertoua erreichen Sie am Abend nach einer Fahrt entlang kleiner Ortschaften und durch Regenwald. Hotelübernachtung F/M/A
03.Tag Bertoua - Batouri - Yokadouma
Ein früher Start und anstrengender Fahrtag auf unbefestigten Pisten in Richtung Süden bringt Sie tiefer in den Regenwald hinein. Am Nachmittag Ankunft in Yokadouma. Abendessen und Übernachtung im Hotel. F/M/A
04. Tag: Fahrt nach Mambélé
Fahrt durch nahezu menschenleeren Urwald auf einer guten Piste für den Holztransport geschaffen zum Dorf Mambélé. Installation im Combo Camp. Sie übernachten in einem großen, stationären Zelt, jeweils mit zwei Betten und Laken ausgestattet und zum Schutz gegen Regen durch eine überdachte Plattform geschützt. Einfachste sanitarische Einrichtungen. (F/M/A)
05. – 07. Tag: Lobéké Nationalpark
Frühmorgens Fahrt in den Nationalpark. Vielleicht kreuzen bereits bei unserer Hinfahrt Gorillas oder Waldelefanten unseren Weg. Auf der Lichtung Bolo sind häufig Waldbüffel zu sehen. Die Lichtung von „Petite Savane" ist nur zu Fuß, etwa zwei Stunden Marsch, erreichbar. Diese Plattform verfügt über zwei Räume für die Übernachtung. Vor allem am späten Nachmittag und am frühen Morgen sind die Chancen für Tierbeobachtungen ideal. Oft sind ganze Gorilla-Familien anzutreffen.
Nach weiteren 10 km Marsch gelangt man zur Lichtung von Djangui. Übernachtung auf dem Mirador. In Djangui sind vor allem Waldbüffel, Sitatungas und viele Graupapageien zu sehen. Vielseitiges Programm mit einmaligen Tierbeobachtungen während drei Tagen, welche individuell den Wünschen und Möglichkeiten der Gäste angepaßt werden. Übernachtung auf den Aussichtstürmen und/oder Zelten. (F/M/A)
08. Tag: zum Djembé Camp
Streifzüge durch den Regenwald. Teilweise zu Fuß, mit Geländewagen, mit Pirogen bis zum Djembe Camp. Hier leben Ranger des Parks mit ihren Familien direkt am Fluß. Übernachtung in überdachten Zelten. Vom Camp aus sehen wir mit etwas Glück auch Schimpansen und Gorillas, Waldelefanten, die den Fluß überqueren, ... Der „Haus-Elefant" folgt den Besuchern gerne bis zur Dusche... (F/M/A)
09. Tag: unterwegs als Urwaldforscher
Wir benötigen einen weiteren Tag, um auf Urwaldpfaden weiter zu kommen. Man fühlt sich als Entdecker, so fast alleine durch den Regenwald zu pirschen. Übernachtung irgendwo unterwegs im Zelt. (F/M/A)
10. Tag: Grenzübertritt nach Zentral Afrikanische Republik
Nach dem Frühstück Fahrt nach Libongo, Erledigung der Grenzformalitäten zur Ausreise aus Kamerun. Anschließend Fahrt per Motorboot auf dem Sangha Fluß nach Lidjombo. Abwicklung der Einreiseformalitäten in die Zentralafrikanische Republik. Nach einer weiteren 2-stündigen Fahrt im Geländewagen durch dichten Regenwald erreichen Sie am Mittag die idyllisch am Sangha Fluss gelegene und rustikal eingerichtete Sangha Lodge. Einweisung in das Projekt zum Verständnis für die Ziele und Methoden zur Erhaltung der Region. Übernachtung in der Sangha Lodge. (F/M/A)
11. – 14. Tag: Dzanga Sangha Nationalpark
Die nächsten fünf Tage sind ausführlichen Erkundungen des Dzanga Sangha Nationalparks gewidmet.
5x Übernachtung in der Sangha Lodge. (F/M/A)
11. Tag: Dzanga Bai
Ganztagesbesuch der Dzanga Bai, einer natürlichen Regenwaldlichtung, die besonders von Waldelefanten frequentiert wird. Ein ca. 1-stündiger Geländewagentransfer bringt Sie zum Ausgangspunkt der Dzanga Bai. Nach einem 45 min. Marsch durch den Regenwald erreicht man die Beobachtungsplattform, von der aus neben Waldelefanten mit etwas Glück auch Sitatunga Antilopen, Büffel, Riesenwaldschweine und die seltenen Bongos in der Saline beobachtet werden können. Am Morgen fliegen große Schwärme grauer Waldpapageien über die Lichtung. Am späten Nachmittag Rückkehr zur Lodge.
12. Tag: Bai Hokou (fakulktativ)
Fahrt mit dem Geländewagen nach Bai Hokou, dem WWF Forschercamp zur Beobachtung und Habituierung der Flachlandgorillas. Nur durch jahrelange Annäherungen an die Tiere und mit Hilfe der Ba’Aka Pygmäen, die sich wie kein anderer im dichten Regenwald zurechtfinden und Tiere aufspüren können gelang es Forschern des WWF, eine Gorillagruppe an die menschliche Präsenz zu gewöhnen. Heute gehen Sie in Begleitung von Ba’Aka Guides auf Gorillapirsch, welche je nach Aufenthaltsort der Gorillagruppe einen 2 – 3 stündigen Marsch im Regenwald erforderlich machen kann. Nach einem Picknicklunch in Bai Hokou am Nachmittag Bai- Walking und Möglichkeit zum Mangabentracking in Begleitung von Ba’Akas.
13. Tag: Ba’Aka Pygmäen und Palmweingewinnung
Am heutigen Tag haben Sie Gelegenheit, mehr über Lebensweise und Lebensumstände der Ba’Aka Pygmäen zu erfahren. Sie besuchen eine nahe gelegene Ansiedlung der Ba’Aka. Sofern möglich, haben Sie Gelegenheit zu einem Rundgang mit Louis Sarno*, einem Amerikaner, welcher seit mehr als 20 Jahren mit den Ba’Aka Pygmäen lebt und insbesondere deren Musik studiert, erfahren Sie viel interessantes über Traditionen und Alltag der Regenwaldbewohner. (Anmerkung: Louis Sarno ist Autor des Buches „Der Gesang des Waldes“. Darin erzählt er über sein Leben bei den Ba’Aka). Erfahren Sie an diesem Tag auch näheres über die Palmweingewinnung, einem beliebten einheimischen Getränk.
14. Tag: Netzjagd mit den Ba’Aka
Bei der Netzjagd im Wald mit den Ba’Aka erleben Sie traditionelle Jagdmethoden sowie die Nutzung verschiedener Pflanzen und Baumrinden und den Bau von Schutzhütten aus Blättern und Zweigen.
15. Tag Bayanga – Yokadouma
Beginn der langen Rückreise nach Douala. Am frühen Morgen zunächst Fahrt im Geländewagen nach Lidjombo, der zentralafrikanischen Grenzstation. Erledigung der Grenzformalitäten und Fahrt im motorisierten Boot nach Libongo/ Kamerun. Nach Abwicklung der Einreiseformalitäten für Kamerun Weiterfahrt entlang der schon bekannten Staubpisten nach Yokadouma. Übernachtung im Hotel. (F/M/A)
16. Tag: Yokadouma – Bertoua
Fahrt von Bertoua nach Yaoundé. Sofern genügend Zeit ist, haben Sie Gelegenheit zum Besuch des Mfou Gorillareservats in Yaoundé. Hier erfahren Sie mehr über laufende Projekte und Maßnahmen zum Schutz der vom Aussterben bedrohten Tiere. Übernachtung im Hotel. (F/M/A)
17. Tag: Bertoua- Douala
Transfer nach Douala und Ende der geführten Reise. (F/M/A)
Übernachtung in Douala.
18. Tag: Douala
Freizeit bis zum Transfer und Rückflug nach Europa. (F/-/-)
Individuelle Verlängerung zum Beispiel am Strand von Kribi auf Anfrage.
19. Tag: Ankunft Europa
Zwischenlandung und individuelle Heimreise.
Workshop-Team begleitet diese Reise!
Guenay Ulutuncok | Fotograf und Teamleiter
Ende 1981 Mitbegründer der Fotografenagentur “laif Photos & Reportagen” in Köln. Schwerpunkt der seiner Arbeit: Reportagen über politische und soziale Konflikte, sowie kulturelle und ethnische Vielfalt in Afrika für deutsche und internationale Magazine. Längere Aufenthalte im südlichen Afrika. Ab 2000 Dokumentation des Regenwaldes in Afrika mit dem Schwerpunkt Naturschutz, Vielfalt und Anrainermassnahmen.
Till Müllenmeister | Fotograf und Kameramann
Abgeschlossenes Studium in Fotografie und Medien, mit Schwerpunkt Fotojournalismus an der Fachhochschule Bielefeld. Einjähriges Volontariat bei der "Neue Zürcher Zeitung" und der afrikanischen Tageszeitung "Daily Nation" in Nairobi, Kenia. Dokumentation der Präsidentschaftswahlen und der anschließenden ethnischen Unruhen als Freischaffender Fotojournalist in Kenia 2007/2008.
Dorothée Lebrun/ Fotografin und Geographin
Die Liebe zu Afrika ist ein Leitfaden im Leben der autodidaktischen Fotografin Dorothée Lebrun. Nach Assistenzen bei verschiedenen FotografInnen in Nürnberg und Köln arbeitet sie als Standfotografin und Fotojournalistin in Köln und veröffentlicht beim WDR, verschiedenen Printmedien und Bildagenturen. Das Studium der Geographie und Anglistik ermöglichte es ihr Afrika wiederholt zu bereisen und vertieft zu verstehen. Sie arbeitete mehrere Jahre als Studienrätin in Köln und wohnt seit kurzem im französischen Toulouse. Die Reisenden von Afrikas Eden können durch ihre Begleitung die komplexen Zusammenhänge des afrikanischen Kontinents besser verstehen lernen.
Christian Lesske | Fotograf und Mediengestalter
Nach einem Praktikum bei Guenay Ulutuncok in Köln Student für Fotografie & Medien an der FH Bielefeld. Arbeitet in den bereichen Fotografie, Webdesign, Layout / Druck und Ausstellungenskonzeption. Hat in den letzten 3 Jahren hauptsächlich in West- und Ostafrika für SOS- Kinderdorf Fotoarchive aufgebaut und organisiert, Fotoworkshops gegeben, geholfen, die neue Marke auf lokaler Ebene zu implementieren. Produktion von Web-Seiten, Broschüren, Faltblätter, Kalender und Postkarten.
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Telefonisch: + 41 76 270 3807
oder per E-Mail an info Nennen Sie uns Ihren Wunschtermin, Name der Teilnehmer und ob wir Ihnen bei der Buchung des Fluges behilflich sein sollen. Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung |




Ruedi Debrunner