Afrika
![]() |
|
| Kamerun 16 – Kribi, la Blonde | |
| 9 Tage am Atlantik und im Campo-Ma’an Nationalpark ab mind. 4 Personen: 1770 € ohne Flug |
|
|
|
|
| Reisepreis | Teilnehmer und Reisedaten |
| 1770 € im Doppelzimmer 160 € Zuschlag Einzelzimmer auf Anfrage p. P. Gruppe 5 - 8 |
Individualreise ab 4 Personen Ideale Reisezeit Monate: 11 – 3, 6 - 8 |
| Eingeschlossene Leistungen | Nicht eingeschlossene Leistungen |
|
|
Reiseverlauf
01. Tag: Europa – Douala
Flug von Europa über Paris oder Casablanca nach Douala. Empfang durch Ihren Reisebegleiter, Transfer ins Hotel.
02. Tag: Edéa – Kribi
Wir verlassen die wirtschaftliche Hauptstadt des Landes auf gut asphaltierter Straße zum 60 km entfernten Edéa. In Edéa, am Ufer des Sanaga gelegen machen wir eine kleine Rast, um danach auf guter Teerstraße die fehlenden 120 km bis Kribi zurück zu legen. Riesige Ölpalm-Plantagen säumen unseren weg. Dann, links und rechts der Straße nur noch Regenwald. Erst später sehen wir das Meer. Herrlicher Ausblick auf den Strand von Londji. Ankunft in Kribi, Zimmerbezug. Unter tropischen Sternenhimmel lauschen wir den sanften Wellen des Atlantiks, den Geräuschen der Nacht, dem Zirpen der Grillen und warten auf unser Essen. Vor der Küste hat ein Schiff geankert, dessen Lichter man weit draußen auf dem dunklen Meer erkennen kann. (F/M/A)
03. Tag: Kribi – Campo
Vor der Abfahrt decken wir uns auf dem Markt noch mit Trinkwasser und Proviant ein. Die relativ gute Piste Richtung Süden ist kaum befahren. Wir kreuzen uns mit verschiedenen schweren Lastwagen, welche Holz aus den Wäldern holen und nach Kribi oder Douala fahren. Die ersten 40 Kilomter bis zum Rocher du Loup folgen fast ständig der Küste, doch das Meer sieht man fast so gut wie nie, da zwischen Piste und Wasser immer ein Streifen Wald liegt. Wir fahren also fast die gesamte Route durch dichten tropischen Regenwald, am Nationalpark entlang.
Das kleine Fischerdorf Eboundja liegt unter Kokospalmen in einer herrlichen, kleinen Bucht mit ruhigem Wasser. Der Dorfälteste empfängt uns freundlich. Die eine Seite der Bucht ist mit kleinen Felsen begrenzt, auf der anderen Seite setzt sich der Strand kilometerlang fort. Hier mündet ein kleiner Fluß ins Meer. Fischer flicken ihre Netze.
In Ebodjé, einem kleinen Fischerdorf, gibt es ein Öko-Tourismus Projekt zum Schutz der Meeresschildkröten. Weiterfahrt nach Campo. Unterkunft in einer einfachen Herberge. (F/M/A)
04. und 05. Tag: Nationalpark Campo-Ma’an
Zu Beginn des Jahres 2000 ist das seit 1932 bestehende Naturreservat Campo in den Nationalpark Campo-Ma’an umgewandelt worden. Er umfaßt 264.000 ha. Das Gebiet des Campo Ma’an hat eine immense Bandbreite an verschiedenen Spezies und ist Schutzgebiet für eine Vielfalt taxonomischer Endemien. Das Gebiet zeichnet sich durch eine enorme Pflanzenvielfalt und jede Menge Tiere aus. Im Park wurden über 1500 Pflanzenarten gezählt. Ornithologen haben mindestens 300 Vögel inventarisiert. Küstenwald und sub-bergiger Wald mit Höhen bis zu 800 Meter über dem Meeresspiegel sind in Campo-Ma'an vorzufinden. Im Park soll es Waldelefanten, Flachlandgorillas, Schimpansen, Flußpferde, Riesenschuppentiere, Schwarze Stummelaffen, Mandrills und Leoparden geben. Im Ntem-Fluß findet man Krokodile und Meeresschildkröten. Der Nationalpark ist Heimat der Bagyeli-Pygmäen. Das traditionelle Jagen und das Sammeln von Medizinpflanzen sind ihnen erlaubt.
Wir unternehmen mit einem örtlichen Führer verschiedene Pirschtouren durch den Regenwald. Unterkunft im Zeltlager inmitten im Wald gelegen. (F/M/A)
06. Tag: Rückreise nach Kribi
Wir verlassen den Regenwald und kehren zurück nach Kribi. Unterkunft im Hotel. Freizeit bis zum gemeinsamen Abendessen. (F/M/A)
07. Tag: Kribi – Lobé, Pygmäen
Fahrt zu den Wasserfällen, welche rund 7 km südlich von Kribi über 30 m ins Meer fallen. Mit Pirogen fahren wir flußaufwärts zu den verschiedenen Pygmäen-Dörfern. Die hier lebenden Pygmäen gehören zu den Bantu. Zurück am Strand lohnt es sich als Mittagessen mit frisch gefangenen Crevetten zu verwöhnen.
Die alte deutsche Kirche St. Joseph in Kribi steht an exponierter Stelle in Hafennähe des Ortes. Sie zählt zu den wichtigsten, während der deutschen Kolonialzeit gebauten Kirchen und wird sowohl von Einheimischen, als auch von ausländischen Besuchern gerne frequentiert. Hinter der Kirche befindet sich ein kleiner deutscher Friedhof aus der Kolonialzeit. Gleich unterhalb liegt der Hafen. Wie wäre es mit einem Rundgang durch den Markt. (F/-/A)
08. Tag: Fahrt nach Douala
Freier Vormittag am Strand. Am Nachmittag Fahrt nach Douala. Kleine Stadtrundfahrt, Zeit für letzte Einkäufe. Transfer zum Flughafen und Rückreise.
09. Tag: Heimreise
Ankunft in Paris am kommenden Tag. Individuelle Weiterreise.
|
Telefonisch: + 41 76 270 3807
oder per E-Mail an info Nennen Sie uns Ihren Wunschtermin, Name der Teilnehmer und ob wir Ihnen bei der Buchung des Fluges behilflich sein sollen. Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung |




T.E. Lawrence, Lawrence von Arabien