Photo Workshops
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| Kamerun Photo Workshop | |
| 15 Tage unterwegs mit professionellem Photografen ab 6 Personen: 7900 € mit Flug ab Europa |
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Der Korup Nationalpark wurde 1986 auf Initiative des World Wide Fund for Nature (WWF) gegründet und unter absoluten Schutz gestellt. Der etwa 126.000 ha große Park gilt als eines der artenreichsten Reservate afrikanischer Fauna und Flora, wobei einige der Säugetier- und Vogelarten nur in diesem Gebiet vorkommen (endemische Arten). Der Nationalpark liegt im Südwesten Kameruns an der Grenze zu Nigeria. Er grenzt außerdem an den nigerianisch- kamerunischen Cross-River-Nationalpark. Entgegen den ursprünglichen Planungen wurden sechs innerhalb der Parkgrenzen liegende Dörfer nicht umgesiedelt. Im Park gibt es mehrere saubere Camps und gut begehbare Trails, der Schönste führt auf eine Felsengruppe, von der man einen wunderbaren Blick über den Regenwald hat. Im Korup-Nationalpark wurden 620 Arten von Bäumen und Sträuchern gezählt. Die Walddichte ist mit Teils 7500 Bäumen pro Hektar überaus hoch. Dazu gibt es noch fast 500 Arten von Kräutern und Lianen. Die Bäume können eine Höhe von bis zu 50 Metern erreichen. Mit einer Höhe von 4095 m über Meeresspiegel ist der Kamerunberg der höchste Berg West- und Zentralafrikas. Außerdem handelt es sich um einen sehr aktiven Vulkan. Ausbrüche wurden 1909, 1922, 1954, 1959, 1982, 1999 und zuletzt im Märu 2000 registriert. Der Mount Fako, Berg der Götter, wie er von den Bakweri, der Bevölkerung um den Berg, genannt wird, liegt an der Küste von Biafra und ist Teil der Westkamerunischen Vulkankette, zu der auch die Insel Bioko, Malabo, zählt. Seine Flora ist einzigartig. Das Gebiet weist eine ununterbrochene natürliche Vegetations-bedeckung von den Mangroven über die immergrünen Tieflandfeuchtwälder, die Bergnebelwälder bis hin zur Savanne, die bis zum Gipfel reicht. Es konnten über 40 endemische Pflanzenarten registriert werden. Dazu kommen seltene Schmetterlinge und Vögel, bis hin zu Schimpansen und Drill- und Preuss-Affen. Fotos auf dieser Seite: copyright Guenay Ulutuncok |
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| Reisepreis | Teilnehmer und Reisedaten |
| 7900 € im Doppelzimmer 290 € Zuschlag Einzelzimmer |
Kleingruppe von 6 bis 12 Personen 28.01.12 - 11.02.12 30.06.12 - 14.07.12 Diese Reise ist auch individuell buchbar. Ideale Reisezeit Monate: 1 - 3, 6 und 7 |
| Eingeschlossene Leistungen | Nicht eingeschlossene Leistungen |
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AFRIKAS EDEN „BACKSTAGE“ Photo-Workshops
sind für Menschen gedacht, die ihre Reise nach Afrika professionell mit Hilfe von Fotografie, Film und Ton dokumentieren wollen. Sie sollten sich für politische, soziale und kulturelle Themen in attraktiven Regionen Afrikas interessieren. „Jeder Mensch ist ein Künstler“, sagte Joseph Beuys 1985, „worauf es ankommt, ist Sprache und Kommunikation.“ Danach richtet sich auch das Angebot von „Backstage“. Für eine authentische, professionelle Dokumentation, eine Reportage oder ein Essay ist die Beherrschung der Technik nur eine Voraussetzung. Wichtiger sind sorgfältige Recherche und gute Kenntnisse der Region. Neugier sollten Sie mitbringen. Den Rest übernehmen wir für Sie.
Wir wollen Ihnen durch Information und durch das Schärfen Ihrer Sinne für die Landschaft, in der Sie sich bewegen, die Sicherheit geben, die sie brauchen, um vor Ort die medial besten Ergebnisse zu erzielen.
Die Profis von „Backstage“ werden Sie während Ihrer Reisezeit begleiten.
Als Resultat von AFRICAS EDEN „Backstage“ Photo-Workshops erhalten Sie auf Wunsch einen von uns entwickelten Bildband, der auch Ihre fotografischen Workshop-Produktionen enthält.
Reiseverlauf
01. Tag: Europa – Douala
Flug von Europa über Paris oder Casablanca nach Douala. Empfang durch Ihren Reisebegleiter, Transfer ins Hotel. (-/-A)
02.Tag: Douala – Moundemba
Am frühen Morgen Aufbruch zunächst in Richtung ehemaliger Kolonialhauptstadt der Deutschen, Buea, weiter bis nach Kumba, dem ehemaligen „Johann Albrechts Höhe). Von hier aus führt uns eine Piste über Koto und Bai nach Ekondo Titi weiter nach Moundemba. Übernachtung im Hotel Hitok. (F/M/A)
03. Tag: Kumba Nationalpark
Nach dem Frühstück registrieren wir die Teilnehmer der Expedition bei der Parkverwaltung. Paßkontrolle durch Soldaten. Der Weg zum Park führt durch Palmölplantagen und die Arbeiter zeigten uns ihre tägliche harte Arbeit. Meterhoch in den Palmen schneiden sie mit Messern die reifen Früchte. Der Parkeingang liegt am Mana River, nahe der nigerianischen Grenze. Eine 120 Meter lange und wackelige Hängebrücke aus Holzlatten und mit diversen Löchern führt über den breiten Fluß. Fußmarsch zu unserem ersten Lagerplatz. Zeltübernachtung. (F/M/A)
04. bis 06. Tag: Pirsch im Park
Je nach Wildvorkommen werden wir uns die beiden Tage im Regenwald bewegen und unsere Zelte aufschlagen. Im Park gibt es verschiedene Routen. Wir beobachten eine interessante Pflanzenwelt. Orchideen suchen sich einen Sonnenstrahl durch das Dickicht, Pilze wuchern in grossen Massen an morschem Holz, eine Pflanze mit Blüten auf den Blättern und Rattan-Holz wächst empor. Termitenhügel schiessen aus dem Boden empor. Achtung, es gibt auch Pflanzen mit giftigen Flüssigkeiten, welche die Einheimischen zur Jagd verwenden. Treiberameisen beissen uns durch die Kleider. Ebenfalls sahen wir die giftigen Ameisen, welche in den Baumkronen leben und um Ihren Wohnraum alles kahlgefressen. Klopft man mit einem Ast an den Baum, wird der Baum im Nu schwarz vor lauter Ameisen und alle kommen herangestürmt, um den Eindringling zu vernichten.
Um die scheue Tierwelt des Regenwaldes zu sehen benötigt es viel Geduld, Ruhe und Glück. Man vernimmt die verschiedensten Tierstimmen, leicht zu sehen bekommt man meist Vögel, Papageie, Libellen, lautlose Fische, feuerrote Salamander und riesige Schmetterlinge in den buntesten Farben. Unser Führer lässt uns anhalten, still stehen, nicht mehr atmen, da vorne, nur ein paar Meter vor uns bewegt sich was, ein Waldelefant mit Junge! Wer erschrickt wohl mehr, die Tiere oder wir!
Ab und zu treffen wir auf im Park lebende Bakoueris, wie die Einheimischen genannt werden. Mit Körben auf dem Rücken durchqueren Sie den Wald. Wenn sie etwas aus dem ihnen am nächsten gelegenen Ort Mundemba benötigen, wandern sie stundenlang dorthin. Die Temperatur ist heiss und schwül, knapp unter 30° Celsius und über 85 % Luftfeuchtigkeit.
Am 6. Tag nachmittags verlassen wir den Park. Übernachtung im Hotel in Moundemba. (F/M/A)
07. Tag: Buea
Die ehemalige Hauptstadt (bis 1920) der deutschen Kolonie Westafrikas ist als Wirtschaftsmetropole das Finanz-, Industrie-, Handels- und Kulturzentrum sowie Verkehrsknotenpunkt. Sie wurde nach dem Volk der Douala benannt. Unter anderem besichtigen Sie den ehemaligen deutschen Gouverneursgebäude, heute Justizpalast, das ehemaliges deutsche Krankenhaus, jetzt Polizeigebäude, die Kathedrale, erbaut 1936 im neoromanischen Stil. Nach der Mittagspause Fahrt nach Buea, der damaligen Hauptstadt der Deutschen Kolonie, auf 1000 m gelegen. Nach einer kurzen Einweisung in die bevorstehende Bergtour haben Sie Gelegenheit zum Bummel durch Stadt Unterkunft im Hotel. (F/-/A)
08. Tag: Bergbesteigung bis zur Hütte 1
Mount Kamerun, oder auch Mount Fako, der „Berg der Götter“, wie er von den Bakweri, der Bevölkerung um den Berg genannt wird, ist Teil der Westkamerunischen Vulkankette. Durch seine geographische Lage weist der Berg eine einzigartige Flora und Fauna auf, mit einer Vielzahl endemischer Pflanzen, aber auch seltener Schmetterlingsarten, Vögel, Schimpansen und Paviane. Der Naturraum um den bis heute aktiven Vulkan zählt zu den artenreichsten der Welt und reicht von Mangrovenwäldern an der Küste übergehend in immergrüne Tieflandfeucht- und Bergregenwälder bis hin zu Savanne, die bis zum Gipfel reicht. Der heutige Tag beginnt früh am Morgen die Besteigung des Mount Kamerun, mit 4070 m der höchste Gipfel Westafrikas. Doch läßt sich seine Höhe schlecht erahnen, bildet der Berg statt eines markanten Kegelgipfels ein langgezogenes Massiv. Den Berganstieg beginnen Sie an der Upper Farm auf 1090 m Höhe. Von dort aus wandern Sie zunächst durch Bergregenwald, den Sie kurz hinter Hütte 1 (ca. 1870 m) verlassen. Übernachtung (F/M/A)
09. Tag: Bergbesteigung bis zur Hütte 3
Den Regenwald hinter sich lassend, führt der Weg durch Gras- und Lavalandschaft und ist an mehreren Stellen sehr steil. In Vorbereitung auf den Guinesslauf, der immer im Februar stattfindet, kann das Gras runter gebrannt sein, so daß Sie durch abgebrannte Graslandschaften wandern. Bei Hütte 2 (2860 m) Mittagsrast. Nach der Pause geht es weiter bis zur Hütte 3 auf 3950 m Höhe, also kurz unter dem Gipfel. Übernachtung im Zelt. Keine Sanitäranlagen vorhanden. (F/M/A)
10. Tag: auf dem Gipfel
In Begleitung Ihres Träger und Guides nehmen Sie nach der Pause den steilen Anstieg durch schwarzes Lavagestein und Geröll zum Gipfel in Angriff. Von oben genießt man einen herrlichen Rundblick über die Regenwälder und auf die Küste, sollten die Wolken es zulassen. Sie überschreiten den Gipfel und machen sich an den Abstieg zur Hütte 3. Unterwegs durchqueren Sie neuere und alte Lavafelder. Übernachtung im Zelt. Keine Sanitäranlagen vorhanden. (F/M/A)
11. Tag: Abstieg
Abstieg über die Mannsquelle (2440m), die kurz über der Baumgrenze liegt, bis zur Hütte 1. Übernachtung (F/M/A)
12. Tag: zum Atlantik
Durch dichten Regenwald setzen Sie das letzte Stück des Abstiegs nach Buea durch den Bakingili Forest fort. Mit Glück können Sie Bergelefanten sehen und den üppigen Regenwald genießen. Gegen Mittag Ankunft in Buea. Dort werden Sie von einem Fahrzeug erwartet und nach Limbé ans Meer gefahren. Übernachtung in Limbé im Hotel. (F/-/A)
13. Tag: Fischmarkt
Fahrt zum Fischmarkt in Idenau, Grenzort zu Nigeria. Gegen die Mittagszeit Rückreise nach Limbé. Freizeit am Strand. Wie wäre es am späteren Nachmittag mit einem Besuch im Botanischen Garten. Abendessen nach dem Sonnenuntergang auf der Terrasse. (F/-/A)
14. Tag: Fahrt nach Douala
Am späteren Nachmittag verlassen wir die Küste und fahren zurück nach Douala. Letze Gelegenheit für Souvenirs, einen leckeren Fisch und ein kühles Bier. Transfer zum Flughafen und Rückreise nach Paris.
15. Tag: Ankunft Europa
Zwischenlandung und individuelle Heimreise.
Diese Reise hat Expeditionscharakter, das heißt, daß der genaue Tourenverlauf sich aufgrund örtlicher Gegebenheiten und unvorhergesehener Ereignisse ändern kann. Flexibilität, Interesse, Toleranz für andere Kulturen, Sensibilität und Geduld für das afrikanische Zeitverständnis, Belastbarkeit, sowie etwas Afrika-Erfahrung sind auf dieser Tour unabdingbar! Da es sich um eine Reise zu Zielen mit kaum entwickelter, touristischer Infrastruktur handelt, kann man kurzfristige Änderungen im Reiseverlauf nicht ausschließen. Bei den Buschcamps sind Komfortverzicht und Bereitschaft zum “Mitanpacken” gefragt. Die Camps in den Nationalparks sind teilweise sehr einfach ausgestattet und verfügen weder über Sanitäreinrichtungen noch Toilette. Grundkenntnisse von englisch sind vorteilhaft.
Workshop-Team begleitet diese Reise!
Guenay Ulutuncok | Fotograf und Teamleiter
Ende 1981 Mitbegründer der Fotografenagentur “laif Photos & Reportagen” in Köln. Schwerpunkt der seiner Arbeit: Reportagen über politische und soziale Konflikte, sowie kulturelle und ethnische Vielfalt in Afrika für deutsche und internationale Magazine. Längere Aufenthalte im südlichen Afrika. Ab 2000 Dokumentation des Regenwaldes in Afrika mit dem Schwerpunkt Naturschutz, Vielfalt und Anrainermassnahmen.
Till Müllenmeister | Fotograf und Kameramann
Abgeschlossenes Studium in Fotografie und Medien, mit Schwerpunkt Fotojournalismus an der Fachhochschule Bielefeld. Einjähriges Volontariat bei der "Neue Zürcher Zeitung" und der afrikanischen Tageszeitung "Daily Nation" in Nairobi, Kenia. Dokumentation der Präsidentschaftswahlen und der anschließenden ethnischen Unruhen als Freischaffender Fotojournalist in Kenia 2007/2008.
Dorothée Lebrun/ Fotografin und Geographin
Die Liebe zu Afrika ist ein Leitfaden im Leben der autodidaktischen Fotografin Dorothée Lebrun. Nach Assistenzen bei verschiedenen FotografInnen in Nürnberg und Köln arbeitet sie als Standfotografin und Fotojournalistin in Köln und veröffentlicht beim WDR, verschiedenen Printmedien und Bildagenturen. Das Studium der Geographie und Anglistik ermöglichte es ihr Afrika wiederholt zu bereisen und vertieft zu verstehen. Sie arbeitete mehrere Jahre als Studienrätin in Köln und wohnt seit kurzem im französischen Toulouse. Die Reisenden von Afrikas Eden können durch ihre Begleitung die komplexen Zusammenhänge des afrikanischen Kontinents besser verstehen lernen.
Christian Lesske | Fotograf und Mediengestalter
Nach einem Praktikum bei Guenay Ulutuncok in Köln Student für Fotografie & Medien an der FH Bielefeld. Arbeitet in den bereichen Fotografie, Webdesign, Layout / Druck und Ausstellungenskonzeption. Hat in den letzten 3 Jahren hauptsächlich in West- und Ostafrika für SOS- Kinderdorf Fotoarchive aufgebaut und organisiert, Fotoworkshops gegeben, geholfen, die neue Marke auf lokaler Ebene zu implementieren. Produktion von Web-Seiten, Broschüren, Faltblätter, Kalender und Postkarten.
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+ 41 76 270 3807
oder per E-Mail an info Nennen Sie uns Ihren Wunschtermin, Name der Teilnehmer und ob wir Ihnen bei der Buchung des Fluges behilflich sein sollen. Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung |






Salim Alafenisch