Orient

Jemen 02 – Sokotra, gigantisches Naturschauspiel
Jemen 02 – Sokotra, gigantisches Naturschauspiel
15 Tage Kultur pur mit den arabischen Galapagos
ab mind. 2 Personen: 2000 ohne Flug

Jemen 02 – Sokotra, gigantisches Naturschauspiel

Jemen 02 – Sokotra, gigantisches Naturschauspiel

Jemen 02 – Sokotra, gigantisches Naturschauspiel

Seit jeher hat dieses Archipel vor dem Horn von Afrika die Fantasie der Märchenerzähler, der Weisen und Naturforscher beschäftigt. Und es ist ein noch immer wilder, bizarrer Ort von großer Eigenart. Als ich das erste Mal endlich nach Sokotra kam, der Insel, von der ich so lange geträumt hatte, wurde ich Zeuge eines merkwürdigen Spektakels.

Es war ein Januartag; ich stand am Strand, als sich urplötzlich das Wasser des Indischen Ozeans, das bis dahin kobaltblau dagelegen hatte, verdüsterte, obwohl keine Wolke am Himmel war. Die Schatten bewegten sich in rasender Geschwindigkeit auf die Küste zu. Bis sie sich in den meterhohen Wänden der Brandung in etwas verwandelten, das wie ein millionenfach zerbrochener Spiegel erschien. Es waren die silbrigen Leiber unglaublicher Massen von Sardinen, die an die Küste zogen. Metergroße, wie Perlmutt schillernde Stachelmakrelen machten Jagd auf sie, verfolgten sie bis in die Brandungszone, wo sich die Schwärme der Gejagten blitzschnell drehten und der Gefahr zu entkommen versuchten. Einige nahmen Kurs auf das seichte Wasser, wohin ihnen die großen Raubfische nicht mehr folgen konnten. Aber dort stießen Hunderte von Seeschwalben auf die Sardinen herab. Von Panik und auslaufender Brandung wie Glitzerwerk auf den mehlfeinen Strand geworfen, lagen unzählige Fische schließlich zu Füßen der dort dösenden Möwen.

Es war nichts wirklich Wunderliches, was ich dort gesehen hatte, nur ein Schauspiel immenser Naturgewalt, und doch schien es mir zu passen zu den fabelhaften Geschichten, die ich als Kind von Sindbad dem Seefahrer gelesen und die ich später immer mit Sokotra in Verbindung gebracht hatte. Uwe George, Geo Magazin 7/07    
 

 
Reisepreis Teilnehmer und Reisedaten
2000 € im Doppelzimmer
  200 € Zuschlag Einzelzimmer
Ideale Reisezeit Monate: 1 bis 4, 10 bis 12
Gerne erarbeiten wir gemäß Ihren Wünschen Ihre individuelle Jemen Reise aus.
 
Eingeschlossene Leistungen Nicht eingeschlossene Leistungen
  •  Transfers in Sana`a (Flughafen/Hotel/Flughafen)
  • Übernachtungen in 3* Hotels und Funduq 2* Hotel
  • Tageszimmer am letzten Tag
  • Halbpension (Frühstück im Hotel,Abendessen im Hotel  oder lokalem Restaurant)
  • Vollpension auf Sokotra    
  • Besichtigungen mit 4X4 Toyota (max. 4 Pers. / Wagen)
  • Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch-sprachiger Guide
  • alle Eintritte
  • 2 Flaschen Wasser pro Tag / Person auf den Ausflügen
  • Internationaler Flug nach Sana`a und zurück
  • Inlandflüge (rund 400 $)
  • Abendessen am Ankunftstag
  • Mittagessen, außer auf Sokotra
  • Getränke
  • Visum
  • Reiseversicherungen
  • Trinkgelder
  • Persönliche Ausgaben

Reiseverlauf

01. Tag: Anreise
Ankunft in Sana'a. Empfang und Fahrt ins Hotel. (-/-/-)

02. Tag: Besichtigung in Sana'a
Der Legende nach wurde Sana'a von Noahs Sohn Sam gegründet und gilt als älteste Stadt der Welt. Das alte Zentrum der jemenitischen Hauptstadt gehört wegen seiner einzigartigen Architektur und dem geschlossen erhaltenen Stadtbild zu dem von der UNESCO ausgezeichneten kulturellen Erbe der Menschheit. Bei einem Rundgang durch die Altstadt erlebt man gleich jenseits des Bab al-Jemen die Geschäftigkeit im Souq, aber auch die Ruhe in den angrenzenden Wohnvierteln. Der Besuch in einem Handwerkerzentrum führt in eine restaurierte Samsara (Karawanserei) und der Aufstieg zum Dach eines der typischen Turmhäuser ermöglicht einen wunderbaren Blick auf die Altstadt. Hier befindet sich auch die Große Moschee, eines der ältesten islamischen Gotteshäuser der Welt, die noch zu Lebzeiten des Propheten Mohammed errichtet wurde. Bei Renovierungsarbeiten wurden in ihr verborgene Handschriften entdeckten, die zu den kostbarsten und ältesten islamischen Dokumenten der Welt zählen. Ein Besuch im kürzlich renovierten Museum, das in einem der alten Imamspaläste untergebracht ist, führt noch weiter zurück in die Geschichte des Jemen. (F/-/A)

03. Tag: Inlandflug nach Seiyun, Ausflug nach Tarim, Seiyun und Shibam
Flug nach Seiyun. Fahrt nach Tarim das im sich allmählich verengenden östlichen Teil des Wadi Hadramaut liegt. Die Stadt gilt seit Jahrhunderten als Zentrum islamischer Gelehrsamkeit, aber auch ihre alten Handelsfamilien geben ihrer überregionalen Bedeutung. Jahrhundertelang zog es die Bewohner des Hadramaut nach Indien, Südostasien und in afrikanische Handelsstädte, um dort ihre Geschäfte zu betreiben. Viele kehrten im Alter zurück in ihre Heimat und brachten Reichtümer und Familien aus der Fremde mit. Viele der reichen Handelsdynastien haben ihren Hauptsitz in einem der zahlreichen Paläste von Tarim, deren Bauweise eine bunte Mischung verschiedenster Stilelemente zeigt. Wahrzeichen des Ortes ist jedoch das 60 m hohe Minarett der Al-Mihdhar-Moschee, welches, wie alle Bauten des Hadramaut aus luftgetrockneten Lehmziegeln errichtet.
Shibam, von den ersten Europäer auch Chicago der Wüste genannt, ist ein faszinierenden Ort. Bis zu acht Stockwerke hoch ragen die eng nebeneinander gebauten Lehmhäuser in dem von einer Mauer umzogenen Städtchen auf. Schmale, schattige Gassen schlängeln sich durch den Ort, dessen älteste Häuser bis zu 500 Jahren zählen. Shibam wurde wahrscheinlich im 2. Jh. n. Chr. gegründet und soll schon damals in großen Zügen so ausgesehen haben wie heute. Shibam gehört ebenso wie die Alstadt von Sanaa zum kulturellen Erbe der Menschheit.
Seyun ist eine der wichtigsten Verwaltungsstädte im Wadi Hadramaut. Wie fast alle Orte in der Taloase umgeben weite Palmenhaine und bewässerte Felder die Stadt. Rötlich schimmernde Felswände ragen fast senkrecht beiderseits des Wadis auf.
Ein Rundgang durch die Altstadt und den Souq von Seyun vermittelt einen Eindruck von den Veränderungen, die diese abgeschiedene Region in den letzten 20 Jahren erlebte. Geschichte und Tradition der Region werden im kleinen Museum des ehemaligen Sultanspalast`s von Seyun veranschaulicht. Vom Dach des majestätisch aufragenden Palastes hat man einen wunderbaren Blick über das Zentrum der aufstrebenden Provinzstadt. (F/-/A)

04. Tag: Wadi Dowan nach Mukalla
Am nördlichen Eingang des Wadi Do’an künden die spärlichen Überreste der antiken Siedlung Raybun (Funde und Rekonstruktionszeichnungen im Museumin Seyun) von der antiken Besiedlung dieses Seitentals des großen Wadi Hadramaut. Berühmt für seine malerische Landschaft und kühne Architektur ist vor allem der südliche Teil des Tals. Ab Hadjarain verengt sich das Wadi und es folgen teilweise dicht mit Palmen bestandene Oasen. Die palastartigen Häuser vieler Dörfer weisen auf einen überraschenden Wohlstand hin. Wie bereits in der Antike zieht es viele Menschen dieser Region als Händler ins Ausland. Im Jemen selbst ist das Wadi Do’an vor allem berühmt für den ausgezeichneten Honig, den seine Wanderimker produzieren.
Hadjarain liegt auf einem Bergrücken über dem von großen Flusskieseln gefüllten Wadi und den nur periodisch überfluteten Feldern.
In Sif, 25 km von Hadjarain, ca. 45 Min. Fahrt auf Piste, setzen ein paar bunt bemalte Häuser farbenfrohe Akzente. Buddah, 23 km von Sif, ca. 40 Min. Fahrt, ist das Marktzentrum des inneren Wadi Do’an. Hier zweigt eine Piste nach Westen ab, die über einen Teil des Djol-Plateuas in das nur selten von Touristen besuchte Wadi Hajr führt. Nicht immer ist diese Fahrt möglich, da nach den saisonalen Regenfällen die Piste mehrere Tage überschwemmt sein kann. Von Buddah steigt jedoch auch eine weitere Piste in östlicher Richtung hinauf zum Djol und führt weiter zur großen Hauptverbindungsstraße zwischen dem Wadi Hadramaut und Mukalla. Bei der Auffahrt aus dem Wadi bieten sich spektakuläre Blicke ins Tal hinunter.
Al Mukalla wurde während seiner Blütezeit auch die Weiße Stadt genannt. Spuren dieser vergangenen Epoche finden sich noch an einigen Gebäuden der Altstadt, die auf einer kleinen Halbinsel vor dem heutigen Stadtzentrum liegt. Besonders sehenswert sind die reich mit Schnitzwerk verzierten Holztüren. Am Ende der Uferpromenade liegt der ehemalige Sultanspalast, in dem heute ein Museum untergebracht ist. Die kleine Ausstellung zeigt interessante Exponate der altsüdarabischen und prähistorischen Zeit. Mukalla stellte jahrhundertelang den Knotenpunkt zwischen dem 300 km entfernten Wadi Hadramaut und den Handelsniederlassungen in Asien dar. So zeigen die Verzierungen der Häuser von Mukalla deutlich indischen Einfluss. Aber auch die Bewohner des Hadramaut sind multi-ethnisch geprägt: Hier sind Araber, Afrikaner und Aisaten gleichermaßen zuhause. Al Mukalla heute ist die Boom-Town des Jemen. Auf den Bergen und Hügeln im Umkreis von 30 - 50 km wird unermüdlich gebaut. Innerhalb von knapp 5 Jahren hat sich das Stadtgebiet mehr als zwanzigmal vergrößert. (F/-/A)

05 Tag: Flug nach Soqotra, Ausflug nach Deqsam und Wadi Derhir
Eine abwechslungsreiche Fahrt bringt uns heute auf das durchschnittlich 1000 m hoch gelegene Deqsam-Plateau, von wo wir einen atemberaubenden Blick auf die Nordküste genießen können. Vom Shebahon Aussichtspunkt bestaunen wir das tief zerfurchte Wadi Derher (Daerhu/Derhor) mit seinen schönen Felsformationen, zu dem wir hinunter fahren oder wandern. Im Wadi und an dessen steilen Flanken können wir u.a. mächtige Exemplare von uralten Drachenblutbäumen (bis zu 9 m hoch!), Soqotra-Gurkenbäume (4 m), Flaschenbäume (2-3 m), Soqotra-Feigen (Dorstenias gigas), Aloen und Myrrhenbäume (Commiphora myrrha) entdecken. Die Region ist auch eines der wenigen Brutgebiete der seltenen (ca. 1000 Brutpaare) Soqotra-Ammern (Emberiza Soqotrana) sowie anderer Vögel. Übernachtung in einem einfachen Funduq 2*. (F/M/A)

06. Tag: Ausflug nach Hoq und Dehamri
Im Meeresschutzgebiet von Dihamri besteht die Möglichkeit zum Schnorcheln (nur für erfahrene Schnorchler und auf eigene Gefahr. Die notwendige Ausrüstung kann in der Regel vor Ort geliehen werden. Eintritt fakultativ, ca. 10,- €. Rückreise wir entlang der Nordküste zur Hauptstadt Hadibou. (F/M/A)

07. Tag: Ausflug nach Homhil
Aufgrund ihrer einzigartigen, gut erhaltenen Tier und Pflanzenwelt wurde Soqotra von der UNESCO zum Biosphären-Reservat erklärt. Während die meist trockenen Täler (Wadis) in den tieferen Lagen oft landwirtschaftlich genutzt werden – hier gedeihen Bananen, Papaya und Gemüse - bekommt man vor allem in höheren Lagen die fantastische Pflanzenwelt von Soqotra zu sehen. So die mächtigen, pilzförmigen Drachenblutbäume (Dra-caena cinnabari), wie Baobabs wirkende Soqotra-Gurkenbäume (Dendrosicyos Soqotranus), Weihrauchbäume (Boswellia essence, Boswellia sacra), Flaschenbäume, verschiedene Euphorbien und einige andere der 150 endemischen Pflanzenarten der Insel. Das aus dem soqotrischen Drachenblutbaum gewonnene ‚Drachenblut’ ist ein Harz, das äußerlich und innerlich als Medizin, sowie als Räucherwerk und als Lack (im Geigenbau) Verwendung findet. Die karge, weitläufige Karstlandschaft des Homhil und des dahinter gelegenen Momi-Plateaus birgt neben den verschiedensten Pflanzenarten auch zahlreiche interessante Felsformationen, die sich mit dem Geländewagen und auf kurzen Wanderungen erkunden lassen. (F/M/A)

08. Tag: Ausflug nach Qalansya
Nach weiteren Erkundigungen verlassen wir am späten Vormittag das Wadi Derher, gelangen wieder zur Nordküste und fahren dort Richtung Westen zum Fischerdorf Qalansiya, wo wir auf eine paradiesisch schöne Lagunenlandschaft mit weißen Sandstränden treffen. Das Wasser ist glasklar und lädt zum Baden, Schnorcheln und Erholen ein. Auf Spaziergängen kann man aber auch Seevögel beobachten, die bis zu 50 m hohen Dünen und den dahinter gelegenen ‚Jebel al Milh’ (‚Salzberg’) erklimmen und von dort den Sonnenuntergang hinter der Detwah Lagune genießen. (F/M/A)

09. Tag: Rückflug nach Sana'a
Freizeit bis zur Rückseite auf die arabische Halbinsel. Transfer ins Hotel und Zeit für eigene Entdeckungen in der Hauptstadt. (F/-/A)

10. Tag: Fahrt via Manakha, Alhajjarah nach Hodeidah
Manacha liegt in etwa 1500 m Höhe in einem Sattel zwischen den weit über 2000 m hoch aufragenden Bergen des Harazgebirges. Schon immer diente Manacha als natürliche Festungsstadt zur Vorverteidigung von Sana'a. Die strategisch günstige Lage an den Steilhängen machte den Bau einer Stadtmauer überflüssig. Heute führt die Hauptverbindungsstraße vom Roten Meer hinauf nach Sana‘a nahe an der Ortschaft vorbei. Ein Besuch in dieser wild zerklüfteten Bergwelt gehört zu den landschaftlichen Höhepunkten einer Jemenreise.
Von Manacha aus windet sich an den Berghängen entlang eine Piste zum rund 2000 Meter hoch gelegenen Dorf Al-Hajjara, dessen Name „die Steinerne“ bedeutet. Ein großer Teil der Berghänge sind terrassiert; es wird überwiegend Hirse und Qat, aber auch Kaffee angebaut. Die Terrassen und Dörfer im Harazgebirge um Manacha gelten als die schönsten des Jemen. Und, Al-Hajjara als schönster Ort des Harazgebirges! Die turmartigen Häuser dieses Wehrdorfes stehen so dicht zusammen, dass sie, auf einem steilen Felsen erbaut, eine geschlossene Abwehrmauer bilden. Es gibt nur einen einzigen schmalen Zugang zum Ort, der von einem schweren Holztor verschlossen wird. Al-Hajjaras, bis zu fünf Stockwerke hohen Häuser, sind direkt auf den unebenen Felsgrund aufgesetzt. Eine kühne Leistung der jemenitischen Baumeister. (F/-/A)

11. Tag: Fahrt via Zabid nach Taiz
Hodeida am Roten Meer ist die größte Hafenstadt des Jemen. Ein Besuch des Fischmarktes am frühen Morgen ist eindrucksvolles Erlebnis. Zu Dutzenden werden hier Haie unterschiedlicher Größe neben Mantas, Schwertfischen und einer Vielzahl anderer Bewohner des Roten Meers versteigert.
Zabid in der Küstenebene der Tihama war bereits um 800 n.Chr. Universitätsstadt und war zu seiner Zeit eines der wichtigsten Zentren islamischer und wissenschaftlicher Gelehrsamkeit. Hier entstand eines der ersten Lehrbücher zur Algebra. Vom alten Glanz der Stadt ist allerdings nicht mehr viel zu sehen. Nur wer offenen Auges die Stadt besichtigt, wird erkennen können, weshalb Zabid zum Weltkulturerbe erklärt und damit in die UNESCO Liste aufgenommen wurde. Deutlichstes Zeichen sind die an einigen Häusern noch erhaltenen phantastischen Stuckornamente. Interessant ist eine Besichtigung der in der Osmanischen Zeit errichteten Zitadelle. Die moderne Entwicklung ist an Zabid, wie an der ganzen Tihama, bislang weitgehend vorbei gegangen. Die gesamte Region zählt zu den ärmsten und wirtschaftlich unterentwickelten des Landes. Taiz ist eine der lebendigsten Städte des Landes, die vor der Vereinigung der beiden Jemen wegen ihrer wirtschaftlichen Bedeutung lange als heimliche Hauptstadt des Nordens betrachtet wurde. Immer noch ist Taiz eines der wichtigsten wirtschaftlichen Zentren, was unter anderem zu dem gewaltigen Bauboom der letzten Jahre führte. Die Moscheen in der unterhalb der Zitadelle al-Qahira gelegenen Altstadt zählen zu den prachtvollsten des Landes. Eine Auffahrt auf den steil die Stadt überragenden Hausberg Djabal Sabr bietet einen eindrucksvollen Überblick über die Stadt. (F/-/A)

12. Tag: Fahrt über Aljanad, Jibblah nach Sana'a
Wer von Al Janad spricht, spricht eigentlich gar nicht von dem Ort, sondern von der dort erbauten Moschee. Es ist eine besonders sehenswerte Anlage und auch eine der ältesten der Welt, die selbst von Touristen manchmal betreten werden darf.
Das malerische Städtchen Djibla wurde als Sitz der Königin Arwa bint Ahmed berühmt. Es liegt auf einem Basaltkegel inmitten der grünsten und fruchtbarsten Provinz des Jemen. Wahrzeichen des Ortes sind die beiden Minarette der Arwa-Moschee, die im Auftrag der über 50 Jahre regierenden Königin errichtet wurde.    (F/-/A)

13. Tag: Ausflug nach Amran und Kohlan
Sabäische Schriftsteine, die in den Häusern der Altstadt von Amran verbaut wurden, verweisen auf die lange Geschichte der Stadt, die heute als Marktzentrum von Bedeutung ist. Die Stadtmauer der Provinzhauptstadt ist aus Lehmziegeln errichtet und noch fast vollständig erhalten. (F/-/A)

14. Tag: Ausflug nach Wadi Dhar, Thula, Shibam, Kawkaban
Unsere Jemen Reise schließen wir ab mit einer Fahrt ins Wadi Dhar und nach Thula,
Shibam im mittleren Wadi Hadramaut zum Mittagessen. Rückfahrt über Kawkaban
nach Sana'a. Abendessen im Hotel. Zimmer stehen bis zum Transfer zum Flughafen zur Verfügung. Rückflug. (F/-/A)

15. Tag: Ankunft in Europa. Individuelle Heimreise.

+ 41 76 270 3807 oder per E-Mail an infoPDFbatutta-reisen.com

Nennen Sie uns Ihren Wunschtermin, Name der Teilnehmer und ob wir Ihnen bei der Buchung des Fluges behilflich sein sollen. Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung

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