Photo Workshops
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| Benin 02 Photo Workshop | |
| 13 Tage unterwegs mit professionellem Photografen ab 10 Personen: 3990 € mit Flug ab Europa |
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| Der Pendjari Nationalpark befindet sich im Norden der Republik Benin. Der Pendjari Fluß umschließt den Park in der Form eines Hufeisens, das nach Süden hin geöffnet ist. Am östlichen Rand des Parks erheben sich die Atakora-Berge. Im Süden an die eigentliche Schutzzone des Nationalparks grenzt ein als "Zone kontrollierter Okkupation" ausgewiesenes Gebiet. In dieser Zone, sind kontrollierte Jagd sowie landwirtschaftliche Nutzung durch die einheimische Bevölkerung gestattet. Die beninischen Behörden werden in Belangen des Pendjari Nationalparks von der Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit GmbH (GTZ) beraten. Frank Bremer, Mitarbeiter der GTZ, beschreibt das Anliegen der GTZ wie folgt: "Wir wollen ein vernünftiges Überwachungssystem und eine ausreichende Infrastruktur für den Park sowie die angrenzenden Schutzzonen aufbauen, aber auch eine funktionierende Verwaltung auf den Weg bringen helfen. Das geht nur mit und keinesfalls gegen die Bevölkerung, wenn der Schutz des Parks nachhaltig sein und auch nach Beendigung des Projekts funktionieren soll. Deshalb wurde die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung zum strategischen Schwerpunkt des gesamten Vorhabens." (Quelle: epo.de) Die offizielle Internetseite des Pendjari-Nationalparks finden Sie unter www.pendjari.net (französisch / englisch). Der Pendjari-Nationalpark ist zwar durch Wege erschlossen, es handelt sich hier aber meist um Wellblechpisten, die selbst im Jeep entsetzlich ruckeln und krachen. Der Tierreichtum ist nicht mit dem von ost- oder südafrikanischen Parks zu vergleichen, aber macht Spaß, die Tiere nicht einfach präsentiert zu bekommen, sondern sie meist suchen zu müssen. Am Anfang sehen wir kaum welche, vielleicht eine Antilope, zwei Wasserbüffel… Dann gelangen wir zum Mare Bali, einem der zahlreichen Wasserlöcher, an dem ein Hochstand zur Beobachtung steht. Was man von hier beobachten kann, ist ein Traum. Viele Tierarten finden sich hier ein um zu trinken oder in der Nähe zu weiden. Wasserbüffel, Antilopen, Gnus, Warzenschweine, auch Affen, auf den Bäumen sitzen Geier und im See schwimmen Krokodile. Im Schatten eines Baumes hocken zwei Löwen, die einen Wasserbüffel erlegt haben. Es gibt viel zu sehen, viel zu fotografieren. Fotos auf dieser Seite: copyright Guenay Ulutuncok |
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| Reisepreis | Teilnehmer und Reisedaten |
| 3990 € im Doppelzimmer 550 € Zuschlag Einzelzimmer |
Kleingruppe von 10 bis 14 Personen |
| Eingeschlossene Leistungen | Nicht eingeschlossene Leistung |
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AFRIKAS EDEN „BACKSTAGE“ Photo-Workshops
sind für Menschen gedacht, die ihre Reise nach Afrika professionell mit Hilfe von Fotografie, Film und Ton dokumentieren wollen. Sie sollten sich für politische, soziale und kulturelle Themen in attraktiven Regionen Afrikas interessieren. „Jeder Mensch ist ein Künstler“, sagte Joseph Beuys 1985, „worauf es ankommt, ist Sprache und Kommunikation.“ Danach richtet sich auch das Angebot von „Backstage“. Für eine authentische, professionelle Dokumentation, eine Reportage oder ein Essay ist die Beherrschung der Technik nur eine Voraussetzung. Wichtiger sind sorgfältige Recherche und gute Kenntnisse der Region. Neugier sollten Sie mitbringen. Den Rest übernehmen wir für Sie.
Wir wollen Ihnen durch Information und durch das Schärfen Ihrer Sinne für die Landschaft, in der Sie sich bewegen, die Sicherheit geben, die sie brauchen, um vor Ort die medial besten Ergebnisse zu erzielen.
Die Profis von „Backstage“ werden Sie während Ihrer Reisezeit begleiten.
Als Resultat von AFRICAS EDEN „Backstage“ Photo-Workshops erhalten Sie auf Wunsch einen von uns entwickelten Bildband, der auch Ihre fotografischen Workshop-Produktionen enthält.
Reiseverlauf
01. Tag: Anreise
Flug von verschiedenen europäischen Flughäfen über Paris nach Cotonou. Ankunft um 19 Uhr in der beninischen Hauptstadt. Begrüssung durch die lokale Reiseleitung. Transfer zum Hotel. Zimmerbezug. Vor dem gemeinsamen Abendessen Willkommensgespräch mit dem Techniker von Nikon und dem Berufsfotografen der Afrikas Eden Backstage Gruppe.
02. Tag: Tagesausflug nach Ganvié, die Seen-Stadt
Die in Reiseführern häufig als „Venedig Westafrikas“ bezeichnete Stadt im Wasser, Ganvié, liegt 18 km von Cotonou entfernt am oder besser im Wasser des Nokoue-Sees. Die Stadt hat etwa 20.000 Einwohner und besteht weitgehend aus Pfahlbauten sowie einigen festen Gebäuden (Schule, Post, etc.) an erhöhten, nicht überfluteten Stellen. Der Name „Ganvié“ soll der gängigsten Interpretation entsprechend soviel bedeuten wie „Wir sind entkommen“, womit er auf die Gründung der Stadt im 18. Jhd. als Zufluchtsort in den schwer zugänglichen Marschen vor den Sklavenjägern Dahomeys verweist. Wirtschaftgrundlage der Bewohner ist der Lage ihres Ortes entsprechend in erster Linie die Fischzucht in der Lagune, daneben spielt aber der Tourismus eine immer wichtigere Rolle und vor allem der „schwimmende Markt“ Ganviés mit seinen bunten Kanus ist eine beliebte Sehenswürdigkeit.
Neben Ganvié gibt es noch eine Reihe weiterer Pfahlbaudörfer und insgesamt wird die auf dem Wasser lebende Bevölkerung Benins auf 40.000 Menschen geschätzt. (F/M/A)
03. Tag: Fahrt nach Natitingou
Natitingou, die Hauptstadt der Atakora Region, liegt rund 500 Km entfernt von Cotonou im gebirgigen Norden des Landes auf 500 Meter Höhe. Entwickelt hat sich Natitingou, das seinen Namen angeblich einem Jäger namens Nanto verdankt (in der Lokalsprache Waama heißt Natitingou „Stadt des Nanto), entlang der Hauptverkehrsstraße von Cotonou nach Norden in Richtung Pendjari Park und Burkina Faso. Klima, Bevölkerung und Geographie lassen die Nähe des Sahel ahnen. Es ist sehr viel weniger feucht als im Süden und in der Zentralregion, die trockene Hitze ist größer, die Zeit der Staubstürme dauert länger und die Vegetation mit den typischen Baobabs oder den Karité-Bäumen ist eher karg und nicht tropisch-grün wie in den anderen Landesteilen. Bevölkert wird die Region von einer Vielzahl verschiedener Ethnien, von denen die wichtigsten die Bariba (mit verschiedenen Untergruppen), die Dendi, die Youruba, die Nagot und die - meist nomadischen - Peulh oder Fulbe sind. Während die Gemeinde Natitingou rund 76.000 Einwohner zählt, sind es in der Stadt selbst etwa 25.000. Die Region Atakora-Donga gilt als die ärmste und rückständigste des Landes, hat aber sowohl wegen mineralischer Ressourcen (etwa Gold) als auch wegen des Tourismuspotentials gute Entwicklungsmöglichkeiten. Nach dem Zimmerbezug und einer Erfrischung besuchen wir das örtliche ethnographische Museum, mit seinen vielen Kultgegenständen und einem Saal, welcher der Somba Kultur gewidmet ist. Das Museum ist in einer alten kolonialen Residenz untergebracht. (F/M/A)
04. bis 06. Tag: Nationalpark Pendjari
Frühzeitig brechen wir auf und fahren die letzten rund 50 km bis zur Grenze. Zollformalitäten und wenige Kilometer nach der Grenze sind wir bereits im Nationalpark. Der Park weist eine vielseitige Flora auf und mit etwas Glück und Geduld werden wir in den kommenden Tagen außer der reichen Vogelwelt auch verschiedene Antilopen sehen. Eher im Dickicht verstecken sich die Büffel, Elefanten und Wildschweine.
Unsere Tagestouren führen u.a. zu den verschiedenen Wasserstellen im Einen reichlichen Imbiß sowie ausreichend Getränke nehmen wir mit auf die Fahrt. An den Wasserstellen selbst haben Sie ausreichend Zeit, um die Tiere zu beobachten und zu fotografieren. Abendessen und Übernachtung im Park.. (F/M/A)
07. Tag: Wasserfälle Tanongou
Am frühen Morgen machen wir uns auf für eine weitere Pirsch durch den Nationalpark auf. Nach dem Mittagessen treten wir unsere Rückreise nach Natitingou an. Unterwegs machen wir einen Halt bei den Tanongou Wasserfällen. Weiterfahrt nach Natitingou. Zimmerbezug im uns bereits bekannten Hotel. (F/M/A)
08. Tag: Tagesausflug nach Koussoukoingou
Auf halber Strecke zwischen den Städten Natitingou und Boukoumbé, im mittleren Westen des Landes, liegt das kleine Dorf Koussoukoingou. Die Region ist reich an kulturellen Besonderheiten, darunter festungsartigen Familienhäusern - den faszinierenden "Tata Somba". Tata-Somba sind die traditionellen burgartigen Behausungen der Somba. Früher schützten sie die Bewohner vor wilden Tieren und allfälligen Angreifern. Die Tata-Somba sind immer gleich aufgebaut – zweistöckig, wobei im unteren Stock die Tiere (Geflügel, Ziegen) leben und wo sich auch das Lager und die Küche befinden. Eventuell leben auch die alten Menschen der Familien im unteren Stock, da sie die Leiter in den zweiten Stock nicht mehr hinaufkommen. Im oberen Stock befindet sich das Zimmer des Vaters. Es ist an der Südseite des Hauses und mit Abstand das größte von allen Zimmern. Die Frau und die Kinder leben im selben Zimmer. Falls die älteren Menschen die Leiter noch hinaufkommen, leben sie auch im oberen Stock. Jedes Familienmitglied hat einen Getreidespeicher. Das Leben am Tage spielt sich vorwiegend auf der Zwischenterrasse ab. Vor jedem Tata befindet sich ein den Voodoo-Geistern gewidmeter Altar zur Abwehr des Bösen. Wenn Jünglinge 13 Jahre alt sind, wird es für sie Zeit, ein eigenes Tata zu errichten. Von ihrer Burg schießen sie einen Pfeil ab; am Ort des Auftreffens wird ein Bäumchen gepflanzt. Gedeiht dieses Bäumchen dort gut, können sie an diesem Ort ihre eigene Burg errichten. Seit 2006 hat die Organisation "Benin Ecotourism Concern" hier zusammen mit den Dorfbewohnern Schritt für Schritt einen lokal verwalteten Ökotourismus aufgebaut. (F/M/A)
09. Tag: Fahrt über Tanéka Béri nach Abomey
Auf der Fahrt nach Abomey machen wir einen Zwischenhalt in Tanéka Béri, treffen hier den lokalen König und informieren uns über seine teilweise kuriosen Traditionen. Die bereits 1658 gegründete Stadt Abomey war früher Hauptstadt des mächtigen Königreiches von Dahomey. Besuch des alten Königspalastes (Abstammung des Könighauses Allada) und der königlichen Grabstätten. In den Hallen werden bis heute traditionsgemäß Kunst- und Gebrauchsgegenstände gefertigt. Zwölf Könige regierten von 1645 bis 1892 nacheinander in Abomey. Jeder baute an den Palast seines Vorgängers einen weiteren an. Daraus ist im Laufe von 250 Jahren im Zentrum der Stadt ein verzweigtes, zusammenhängendes System von Palästen aus Lehmarchitektur entstanden, das 44 ha umfasst. Erst ca. 14 ha sind restauriert und werden als Museum und für Kulturveranstaltungen genutzt. Zu Ehren eines jeden Königs (mit zwei Ausnahmen) wurde dessen Palast nach seinem Tode erhalten. Die Ehrung der Vorfahren, das Opfer für die Vorfahren, ist grundlegender Bestandteil der animistischen Kultur (Voodoo) in Benin. In diesem Sinne wird das gesamte Gelände bis heute genutzt, es ist damit auch ein „lebendes Museum“. Berühmt sind die Lehmpaläste in Abomey auch für ihre Fresken an den Gebäuden. Es handelt sich um dreidimensionale Bilder aus Lehm, die die Geschichte der jeweiligen Zeit erzählen.
Alle vier in Benin von der UNESCO als Weltkulturerbe erklärten Sehenswürdigkeiten befinden sich in Abomey oder seinem Umland. Es handelt sich um die Lehmpaläste in Abomey, die Befestigungsanlage der alten Yoruba Stadt Kétou, die Sklavenroute (Abomey-Ouidah), sowie den Kult der Guélédé Masken. (F/M/A)
10. Tag: Fahrt nach Grand-Popo
Nach der Ankunft in Grand-Popo Zimmerbezug und Erfrischung, bevor es mit lokalem Guide und in motorisiertem Boot in die Mündung des Mono Flusses durch Mangroven geht. An einem einsamen Strand machen wir ein Feuer für unser Meeresfrüchte Pick-Nick. Wer Lust hat kann auch baden! Rückfahrt zum Hotel und Freizeit für sich am Strand oder Pool zu entspannen. (F/M/A)
11. Tag: Fahrt über Ouidah nach Cotonou
Ouidah ist einer der bedeutendsten Orte der afrikanischen Geschichte. Die Stadt war eine zentrale Niederlassung für den Handel zwischen Europa und dem Königreich Dahomey. Hier herrschten die Portugiesen, die Holländer, die Dänen, die Engländer und die Franzosen. Von der Stadt Ouidah aus wurden im 18. Jahrhundert hunderttausende Sklaven verschleppt. Es existieren heute noch verschiedene Zeugen dieser Geschehnisse wie die Ruinen des "Comptoire", die Sklavenhandelsplätze und die "Route des Esclaves". Im heiligen Wald von Kpassezoumé verschwand einst König Kpassé, der Gründer der Stadt Ouidah. Man sagt, er sei in einen Irokoholzstamm verwandelt worden. Sie werden den Dangbé- Schlangentempel, der der Glück, Kraft und Fruchtbarkeit bringenden Pythonschlange gewidmet ist, besuchen. Auch werden Sie das Fort Saint-Jean-Baptiste d'Ajuda (seit 1990 ein Museum) und das "Maison de Brasil" kennenlernen. Fahrt nach Grand-Popo, wo sich der schönste und kilometerlange Strand des Landes, der Avlo-Strand, erstreckt. Auch hier war ein bedeutender Sklavenumschlagplatz. Bis heute sind in dieser Gegend idyllische Fischerdörfer entstanden. Bei einem Spaziergang durch eines der Dörfer und am Strand können Sie sich erholen und das Rauschen der wilden Brandung genießen. Übernachtung in Cotonou. (F/M/A)
12. Tag: Cotonou
Cotonou ist die Wirtschaftsmetropole des Landes. Diese Funktion verkörpert der Dantokpa-Markt mitten in der Stadt, der als einer der größten, wenn nicht als größter Markt Westafrikas gilt. Zwar gibt es auf dem Dantokpa praktisch alles zu kaufen, besonders farbenfroh ist aber der riesige Komplex für die in ganz Westafrika beliebten, bunt bedruckten Stoffe und besonders exotisch ist der Teil mit Amuletten und Voodoo-Utensilien. Letze Gelegenheit für Souvenirs, einen leckeren Fisch und ein kühles Bier. Das Hotelzimmer steht Ihnen bis zum Transfer zur Verfügung. Nachtflug über Paris in die Heimat. (F/-/-)
13. Tag: Ankunft am nächsten Tag
Ankunft in Paris, individuelle Heimreise.
Workshop-Team begleitet diese Reise!
Guenay Ulutuncok | Fotograf und Teamleiter
Ende 1981 Mitbegründer der Fotografenagentur “laif Photos & Reportagen” in Köln. Schwerpunkt der seiner Arbeit: Reportagen über politische und soziale Konflikte, sowie kulturelle und ethnische Vielfalt in Afrika für deutsche und internationale Magazine. Längere Aufenthalte im südlichen Afrika. Ab 2000 Dokumentation des Regenwaldes in Afrika mit dem Schwerpunkt Naturschutz, Vielfalt und Anrainermassnahmen.
Till Müllenmeister | Fotograf und Kameramann
Abgeschlossenes Studium in Fotografie und Medien, mit Schwerpunkt Fotojournalismus an der Fachhochschule Bielefeld. Einjähriges Volontariat bei der "Neue Zürcher Zeitung" und der afrikanischen Tageszeitung "Daily Nation" in Nairobi, Kenia. Dokumentation der Präsidentschaftswahlen und der anschließenden ethnischen Unruhen als Freischaffender Fotojournalist in Kenia 2007/2008.
Dorothée Lebrun/ Fotografin und Geographin
Die Liebe zu Afrika ist ein Leitfaden im Leben der autodidaktischen Fotografin Dorothée Lebrun. Nach Assistenzen bei verschiedenen FotografInnen in Nürnberg und Köln arbeitet sie als Standfotografin und Fotojournalistin in Köln und veröffentlicht beim WDR, verschiedenen Printmedien und Bildagenturen. Das Studium der Geographie und Anglistik ermöglichte es ihr Afrika wiederholt zu bereisen und vertieft zu verstehen. Sie arbeitete mehrere Jahre als Studienrätin in Köln und wohnt seit kurzem im französischen Toulouse. Die Reisenden von Afrikas Eden können durch ihre Begleitung die komplexen Zusammenhänge des afrikanischen Kontinents besser verstehen lernen.
Christian Lesske | Fotograf und Mediengestalter
Nach einem Praktikum bei Guenay Ulutuncok in Köln Student für Fotografie & Medien an der FH Bielefeld. Arbeitet in den bereichen Fotografie, Webdesign, Layout / Druck und Ausstellungenskonzeption. Hat in den letzten 3 Jahren hauptsächlich in West- und Ostafrika für SOS- Kinderdorf Fotoarchive aufgebaut und organisiert, Fotoworkshops gegeben, geholfen, die neue Marke auf lokaler Ebene zu implementieren. Produktion von Web-Seiten, Broschüren, Faltblätter, Kalender und Postkarten.
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+ 41 76 270 3807
oder per E-Mail an info Nennen Sie uns Ihren Wunschtermin, Name der Teilnehmer und ob wir Ihnen bei der Buchung des Fluges behilflich sein sollen. Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung |
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Sophie Caratini