Photo Workshops

 Benin Photo Workshop
Benin 01 Photo Workshop
15 Tage im Pendjari Nationalpark mit Anreise über Ouaga
ab 6 Personen: 5550 € mit Flug ab Europa

 

Benin Photo Workshop

Benin Photo Workshop

 Benin Photo Workshop

 

Der Pendjari Nationalpark befindet sich im Norden der Republik Benin. Der Pendjari Fluß umschließt den Park in der Form eines Hufeisens, das nach Süden hin geöffnet ist. Am östlichen Rand des Parks erheben sich die Atakora-Berge. Im Süden an die eigentliche Schutzzone des Nationalparks grenzt ein als "Zone kontrollierter Okkupation" ausgewiesenes Gebiet. In dieser Zone, sind kontrollierte Jagd sowie landwirtschaftliche Nutzung durch die einheimische Bevölkerung gestattet.
Die beninischen Behörden werden in Belangen des Pendjari Nationalparks von der Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit GmbH (GTZ) beraten. Frank Bremer, Mitarbeiter der GTZ, beschreibt das Anliegen der GTZ wie folgt: "Wir wollen ein vernünftiges Überwachungssystem und eine ausreichende Infrastruktur für den Park sowie die angrenzenden Schutzzonen aufbauen, aber auch eine funktionierende Verwaltung auf den Weg bringen helfen. Das geht nur mit und keinesfalls gegen die Bevölkerung, wenn der Schutz des Parks nachhaltig sein und auch nach Beendigung des Projekts funktionieren soll. Deshalb wurde die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung zum strategischen Schwerpunkt des gesamten Vorhabens." (Quelle: epo.de) Die offizielle Internetseite des Pendjari-Nationalparks finden Sie unter www.pendjari.net (französisch / englisch).
Der Pendjari-Nationalpark ist zwar durch Wege erschlossen, es handelt sich hier aber meist um Wellblechpisten, die selbst im Jeep entsetzlich ruckeln und krachen. Der Tierreichtum ist nicht mit dem von ost- oder südafrikanischen Parks zu vergleichen, aber macht Spaß, die Tiere nicht einfach präsentiert zu bekommen, sondern sie meist suchen zu müssen. Am Anfang sehen wir kaum welche, vielleicht eine Antilope, zwei Wasserbüffel…
Dann gelangen wir zum Mare Bali, einem der zahlreichen Wasserlöcher, an dem ein Hochstand zur Beobachtung steht. Was man von hier beobachten kann, ist ein Traum. Viele Tierarten finden sich hier ein um zu trinken oder in der Nähe zu weiden. Wasserbüffel, Antilopen, Gnus, Warzenschweine, auch Affen, auf den Bäumen sitzen Geier und im See schwimmen Krokodile. Im Schatten eines Baumes hocken zwei Löwen, die einen Wasserbüffel erlegt haben. Es gibt viel zu sehen, viel zu fotografieren.

Fotos auf dieser Seite: copyright Guenay Ulutuncok

 
Reisepreis Teilnehmer und Reisedaten
5500 € im Doppelzimmer            
  200 € Zuschlag Einzelzimmer

Kleingruppe von 6 bis 12 Personen
07.01.12 - 21.01.12
07.04.12 - 21.04.12
Diese Reise ist auch individuell buchbar.
Ideale Reisezeit Monate: 1 – 5 und 12

 
Eingeschlossene Leistungen Nicht eingeschlossene Leistungen
  • Flug nach Ouagadougou, Rückflug von Cotonou
  • fachkundige deutschsprachige Backstage-Begleitung
  • deutschsprachige touristische Reisebegleitung
  • Stadtrundgang Ouaga
  • Führungen im Nationalpark Pendjari
  • Parkgebühren
  • Transport  4x4
  • Unterkunft Vollpension außer Tag 1 und 14
  • Aktivitäten in den Nationalpark
  • Infomaterial
  • Visum
  • Reiseversicherungen
  • Verpflegung wo nicht erwähnt
    M: Mittagessen; A: Abendessen
  • Getränke
  • Persönliche Ausgaben
  • Trinkgelder

Mali Photo WorshopAFRIKAS EDEN „BACKSTAGE“ Photo-Workshops
sind für Menschen gedacht, die ihre Reise nach Afrika professionell mit Hilfe von Fotografie, Film und Ton dokumentieren wollen. Sie sollten sich für politische, soziale und kulturelle Themen in attraktiven Regionen Afrikas interessieren. „Jeder Mensch ist ein Künstler“, sagte Joseph Beuys 1985, „worauf es ankommt, ist Sprache und Kommunikation.“ Danach richtet sich auch das Angebot von „Backstage“. Für eine authentische, professionelle Dokumentation, eine Reportage oder ein Essay ist die Beherrschung der Technik nur eine Voraussetzung. Wichtiger sind sorgfältige Recherche und gute Kenntnisse der Region. Neugier sollten Sie mitbringen. Den Rest übernehmen wir für Sie.
Wir wollen Ihnen durch Information und durch das Schärfen Ihrer Sinne für die Landschaft, in der Sie sich bewegen, die Sicherheit geben, die sie brauchen, um vor Ort die medial besten Ergebnisse zu erzielen.

Die Profis von „Backstage“ werden Sie während Ihrer Reisezeit begleiten.
Als Resultat von AFRICAS EDEN „Backstage“ Photo-Workshops erhalten Sie auf Wunsch einen von uns entwickelten Bildband, der auch Ihre fotografischen Workshop-Produktionen enthält.
 

Reiseverlauf

01. Tag: Europa – Ouagadougou
Flug von Europa über Paris oder Casablanca nach Ouaga. Empfang durch Ihren Reisebegleiter, Transfer ins Hotel. (-/-A)

02.Tag: Ouaga – Insel Thialy
Nach einer kurzen Stadtrundfahrt geht es durch Savannen, Plateau Mossi durch typische Dörfer mit ihren Rundhütten Richtung Benin. Babobas (Affenbrotbaum), Akazien, Mango-Plantagen und Weizenfelder säumen unseren Weg. Mittagspause in Fada N’Gourma, Hauptstadt des Königreichs der Gourmanché. Der Sitz des höchsten Häuptlings der Gourmanché wurde im 18. Jahrhundert von Pama hierher verlegt, um sich besser vor Angreifern aus dem heutigen Togo und Benin schützen zu können. Auf der Weiterfahrt wird die Vegetation üppiger, wir durchquieren die naturparks von Singou und Pama. Wir treffen auf Schafhirten der Peulh und ihre Zebu-Herden. Am späteren Nachmittag treffen wir auf der Ille de Thialy ein. Zimmerbezug, Erfrischung im Pool, Fahrt in einer Pinasse auf den See, …  Übernachtung in ventilierten Zimmern.  (F/M/A)

03. und 4. Tag:  Pendjari Nationalpark
Frühzeitig brechen wir auf und fahren die letzten rund 50 km bis zur Grenze. Zollformalitäten und wenige Kilometer nach der Grenze sind wir bereits im Nationalpark. Der Park weist eine vielseitige Flora auf und mit etwas Glück und Geduld werden wir in den kommenden Tagen außer der reichen Vogelwelt auch verschiedene Antilopen sehen. Eher im Dickicht verstecken sich die Büffel, Elefanten und Wildschweine.
Unsere Tagestouren führen u.a. zu den verschiedenen Wasserstellen im Einen reichlichen Imbiß sowie ausreichend Getränke nehmen wir mit auf die Fahrt. An den Wasserstellen selbst haben Sie ausreichend Zeit, um die Tiere zu beobachten und zu fotografieren.
Abendessen und Übernachtung im Pendjari Camp. (F/M/A)

05. Tag: südlich zum Camp Numi
Am frühen Morgen machen wir uns auf für eine weitere Pirsch durch den Nationalpark auf. Pick-Nick unterwegs. Am Nachmittag fahren wir  weiter durch den Park bis zum Camp Numi, einer kleinen Herberge, gelegen in idyllischer Landschaft am Fuße der Atakora-Berge. Seit 2005 betreibt der Deutsche Alfred Schmutz das Camp Numi in Batia gemeinsam mit seiner Crew, welche sich größtenteils aus jungen Leuten der umliegenden Dörfer zusammensetzt.  www.camp-numi.de (F/M/A)

06. Tag: Pays Somba
Wir gelangen zu den Wasserfällen von Tanougou, inmitten einer blühenden Oase gelegen, sind sie die größten Wasserfälle des Landes. Über die Berge der L’Atacora gelangen wir ins Land der Somba. Hier erwartet den Besucher eine einmalige Architektur von befestigten Häusern, den Tata. Diese Häuser sind stets zweistöckig. Im unteren Stock sind die Tiere (meist Geflügel und Ziegen), das Lager und die Küche untergebracht. Im Obergeschoß befinden sich das Zimmer des Hausherrn sowie das Zimmer seiner Frau und der Kinder. Der Gemeinschaft gehören die Speicher, Plätze und Terrassen. Die Siedlung wird von einer Einfriedung umgeben und schützt vor unliebsamen Gästen. Am Eingang schrecken Fetische verschiedenster Art die bösen Geister ab. Am späten Nachmittag Ankunft in Natitengou. Abendessen, Übernachtung in klimatisierten Zimmern. (F/M/A)

07. Tag: Pays Taneka
Um ins Land der Fetische des Taneka Koko Land zu gelangen, heisst es das Gebiet des Birni Waldes zu durchqueren. Auf einer kleinen Wanderung erreichen wir Béri, gelegen in den Bergen. Kontakt mit der Bevölkerung während der Dorfbesichtigung.
Mittagsverpflegung, Rückkehr nach Taneka und Weiterfahrt zu unserem heutigen Tagesziel, Parakou. Abendessen, Übernachtung in klimatisierten Zimmern. (F/M/A)

08. Tag: Parakou – Dassa
Parakou ist die Hauptstadt der Provinz Borgou, mit rund 100.000 Einwohnern und seiner großen Vielfalt der Menschen, aus der Sahelzone, den Nachbarländern, darunter auch einige Tuareg. Der Einfluß des Islam ist hier deutlicher zu spüren. Außer dem Markt besichtigen wir auch den Königspalast und das Museum. Durch den Regenwald führt unsere Reise weiter nach Dassa. (F/M/A)

09. Tag: Fahrt nach Abomey
Vor unserer Weiterfahrt besuchen wir noch eine Austernfarm. Abomey wurde 1658 von König Houegbadja gegründet und war die Hauptstadt des einst mächtigsten Königreiches Dahomeys. (F/M/A)

10. Tag: Abomey
Während Ihrer Rundfahrt durch die Stadt sehen Sie u. a. die monumentale Statue des Königs Behanzin auf dem Goho-Platz. Anschließende Weiterfahrt nach Allada mit einem Halt am Denkmal von General Toussaint Louverture, dem Prinzen aus Allada, der die Befreiung von Haïti vor 200 Jahren anführte. Dort erfahren Sie wie der Voodoo nach Haïti kam. Vom Königreich Allada aus entstanden, nach einem Streit zwischen den Söhnen des damaligen Königs um seine Nachfolge, die Königreiche Hogbonou (das heutige Porto- Novo), und Abomey. Im Gebiet Allada befinden sich die ältesten Voodoo-Klöster mit sehr strengen Riten und heiligen Wäldern. Sie werden während dieser Tour die Möglichkeit haben eine Voodoozeremonie im Tempel Adjahouto Houta (Ouidah) zu erleben. Der Tempel liegt in der Obhut des Königs von Allada und wird von Seiner königlichen Hoheit Prinz Bokpe von Allada geführt. Der Tempel ist eine wichtige Kultstätte des Königreiches. (F/M/A)

11. Tag: Ganvie, die Seen-Stadt
Die in Reiseführern häufig als „Venedig Westafrikas“ bezeichnete Stadt im Wasser, Ganvié, liegt 18 km von Cotonou entfernt am oder besser im Wasser des Nokoue-Sees. Die Stadt hat etwa 20.000 Einwohner und besteht weitgehend aus Pfahlbauten sowie einigen festen Gebäuden (Schule, Post etc) an erhöhten, nicht überfluteten Stellen. Der Name „Ganvié“ soll der gängigsten Interpretation entsprechend soviel bedeuten wie „Wir sind entkommen“, womit er auf die Gründung der Stadt im 18. Jhd. als Zufluchtsort in den schwer zugänglichen Marschen vor den Sklavenjägern Dahomeys verweist. Wirtschaftgrundlage der Bewohner ist der Lage ihres Ortes entsprechend in erster Linie die Fischzucht in der Lagune, daneben spielt aber der Tourismus eine immer wichtigere Rolle und vor allem der „schwimmende Markt“ Ganviés mit seinen bunten Kanus ist eine beliebte Sehenswürdigkeit.
Neben Ganvié gibt es noch eine Reihe weiterer Pfahlbaudörfer und insgesamt wird die auf dem Wasser lebende Bevölkerung Benins auf 40.000 Menschen geschätzt. (F/M/A

12. Tag: Ouidah
Ouidah ist einer der bedeutendsten Orte der afrikanischen Geschichte. Die Stadt war eine zentrale Niederlassung für den Handel zwischen Europa und dem Königreich Dahomey. Hier herrschten die Portugiesen, die Holländer, die Dänen, die Engländer und die Franzosen. Von der Stadt Ouidah aus wurden im 18. Jahrhundert hunderttausende Sklaven verschleppt. Es existieren heute noch verschiedene Zeugen dieser Geschehnisse wie die Ruinen des "Comptoire", die Sklavenhandelsplätze und die "Route des Esclaves". Im heiligen Wald von Kpassezoumé verschwand einst König Kpassé, der Gründer der Stadt Ouidah. Man sagt, er sei in einen Irokoholzstamm verwandelt worden. Sie werden den Dangbé- Schlangentempel, der der Glück, Kraft und Fruchtbarkeit bringenden Pythonschlange gewidmet ist, besuchen. Auch werden Sie das Fort Saint-Jean-Baptiste d'Ajuda (seit 1990 ein Museum) und das "Maison de Brasil" kennenlernen. Fahrt nach Grand-Popo, wo sich der schönste und kilometerlange Strand des Landes, der Avlo-Strand, erstreckt. Auch hier war ein bedeutender Sklavenumschlagplatz. Bis heute sind in dieser Gegend idyllische Fischerdörfer entstanden. Bei einem Spaziergang durch eines der Dörfer und am Strand können Sie sich erholen und das Rauschen der wilden Brandung genießen. Übernachtung in Grand-Popo. (F/M/A)

13. Tag: Strandtag in Grand Popo
Während der Kolonialzeit war Grand Popo ein «Kreis» (heute würde man es Kommune oder Dorf nennen). Diese «Kreise» waren schon damals mit allen Einrichtungen ausgestattet, wie sie für das Funktionieren der Verwaltung einer Provinz erforderlich sind (Schulen, Poststellen, Gesundheitszentrum, Tierarzt, Gefängnis, Polizei, Polizeikaserne, Amtssitz des Kreispräsidenten, Pflanzenkulturen, Gästehaus für offizielle Besuche usw.).
In den 40er Jahren zerstörte der Ozean einen Teil dieser «Kreisstrukturen» von Grand Popo und der Kreis wurde vorübergehend nach Athiémé ins Landesinnere verlegt. Heute ist Grand Popo wieder ein eigenständiger Ort im Bezirk Mono, mit Verwaltungssitz in Lokassa.  (F/-/A)

14. Tag: Fahrt nach Cotonou
Fahrt nach Cotonou, war und ist in erster Linie eine Wirtschaftsmetropole. Diese Funktion verkörpert der Dantokpa-Markt mitten in der Stadt, der als einer der größten, wenn nicht als größter Markt Westafrikas gilt. Zwar gibt es auf dem Dantokpa praktisch alles zu kaufen, besonders farbenfroh ist aber der riesige Komplex für die in ganz Westafrika beliebten, bunt bedruckten Stoffe und besonders exotisch ist der Teil mit Amuletten und Voodoun-Utensilien. Letze Gelegenheit für Souvenirs, einen leckeren Fisch und ein kühles Bier. Transfer zum Flughafen und Rückreise nach Paris. (F/M/-)

15. Tag: Ankunft Europa
Zwischenlandung und individuelle Heimreise.

 

guenay_ulutuncok Workshop-Team begleitet diese Reise!
Guenay Ulutuncok | Fotograf und Teamleiter
Ende 1981 Mitbegründer der Fotografenagentur “laif Photos & Reportagen” in Köln. Schwerpunkt der seiner Arbeit: Reportagen über politische und soziale Konflikte, sowie kulturelle und ethnische Vielfalt in Afrika für deutsche und internationale Magazine. Längere Aufenthalte im südlichen Afrika. Ab 2000 Dokumentation des Regenwaldes in Afrika mit dem Schwerpunkt Naturschutz, Vielfalt und Anrainermassnahmen.


Till Müllenmeister | Fotograf und Kameramann

Abgeschlossenes Studium in Fotografie und Medien, mit Schwerpunkt Fotojournalismus an der Fachhochschule Bielefeld. Einjähriges Volontariat bei der "Neue Zürcher Zeitung" und der afrikanischen Tageszeitung "Daily Nation" in Nairobi, Kenia. Dokumentation der Präsidentschaftswahlen und der anschließenden ethnischen Unruhen als Freischaffender Fotojournalist in Kenia 2007/2008.

nikon sponsorDorothée Lebrun/ Fotografin und Geographin
Die Liebe zu Afrika ist ein Leitfaden im Leben der autodidaktischen Fotografin Dorothée Lebrun. Nach Assistenzen bei verschiedenen FotografInnen in Nürnberg und Köln arbeitet sie als Standfotografin und Fotojournalistin in Köln und veröffentlicht beim WDR, verschiedenen Printmedien und Bildagenturen. Das Studium der Geographie und Anglistik ermöglichte es ihr Afrika wiederholt  zu bereisen und vertieft zu verstehen. Sie arbeitete mehrere Jahre als Studienrätin in Köln und wohnt  seit kurzem im französischen Toulouse. Die Reisenden von Afrikas Eden können durch ihre Begleitung die komplexen Zusammenhänge des afrikanischen Kontinents besser verstehen lernen.

Christian Lesske | Fotograf und Mediengestalter
Nach einem Praktikum bei Guenay Ulutuncok in Köln Student für Fotografie & Medien an der FH Bielefeld. Arbeitet in den bereichen Fotografie, Webdesign, Layout / Druck und Ausstellungenskonzeption. Hat in den letzten 3 Jahren hauptsächlich in West- und Ostafrika für SOS- Kinderdorf Fotoarchive aufgebaut und organisiert, Fotoworkshops gegeben, geholfen, die neue Marke auf lokaler Ebene zu implementieren. Produktion von Web-Seiten, Broschüren, Faltblätter, Kalender und Postkarten.

+ 41 76 270 3807 oder per E-Mail an infoPDFbatutta-reisen.com

Nennen Sie uns Ihren Wunschtermin, Name der Teilnehmer und ob wir Ihnen bei der Buchung des Fluges behilflich sein sollen. Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung

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