Asien
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| Armenien 02 - Das grösste Freilichtmuseum der Welt | |
| 13 Tage prachtvolle Bauten - faszinierende Landschaften ab mind. 02 Personen: 2550 € ohne Flug |
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| Wenn man Armenien bereist, dann mit dem Ziel die schönen Baudenkmäler, die kirchliche Architektur, die Kunstwerke, sowie die Schriften und Traditionen dieses weltoffenen Volkes näher kennen zu lernen. Armenien ist reich an prächtigen Kirchen und Klöstern, so dass es schwer fällt alle wundervollen Bauten dieses Landes während einer Reise zu besichtigen. Die Armenische – apostolische Kirche, gegründet im Jahr 301, gilt als eine der ältesten christlichen Kirchen der Welt und ist älter als die römische Staatskirche. Die Armenische Küche ist ebenso alt wie ihre Geschichte. Sie ist der orientalischen Küche sehr ähnlich. Freuen Sie sich auf verschiedene Gemüsearten, frischen Fisch und saftige Früchte. Besonders berühmt ist Armenien für seine Aprikosen. Hier schmecken sie einfach am besten! Der lateinische Name der Aprikose heisst übersetzt „Armenische Pflaume“. Daher ist der unterste Streifen der Armenischen Flagge auch aprikosenfarbig. Armenien ist ein Land der alten Traditionen. Der Weinbau, und Weinbereitung gehören zu den ältesten Traditionen des armenischen Volkes. So zeugen schon archäologische Ausgrabungen auf dem Hügel Karmir Blur und in der Festung Erebuni (8-7 Jh.v.Ch.) von bewässertem Weinbau. Armenier sind für ihren guten Wein und ihr gutes Bier bekannt. Archäologische Ausgrabungen zeugen, dass das Brauen von Bier auch schon zu urartäischer Zeit bekannt war. Die Weinsorten “Kangu”, ”Woskehat”, ”Mskhali”, ”Garan Dmak”, ”Rkatsitseli” nimmt man für die Zubereitung des armenischen Brandy. Winston Churchill, der ein Freund von Whiskey und Champagne war, war gegenüber dem armenischen Kognak nicht gleichgültig. Die armenische Küche ist nicht nur vielfältig, sondern auch gesund, populär und äußerst lecker. Die Armenier haben Spaß nicht nur am Essen, sondern auch am Zubereiten. In Armenien gibt es ausgezeichnete Köche, deren Talent nur Feinschmecker zu schätzen wissen. Für die armenische Küche sind Kräuter, Käse, Gemüse, Fleisch und natürlich das traditionelle armenische Brot Lavasch (dünnes, langes Fladenbrot) typisch. Lavasch wird nach alter Technologie im irdenen Backofen, dem Tonir, gebacken. |
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| Reisepreis | Teilnehmer und Reisedaten |
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2550 € im Doppelzimmer |
Individuelle Rundreise ohne Flug im Privatwagen mit Fahrer |
| Eingeschlossene Leistungen | Nicht eingeschlossene Leistungen |
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Reiseverlauf
01. Tag: Europa – Eriwan
Flug nach Armenien in die Hauptstadt Eriwan. Empfang durch Reiseleitung und anschliessend Transfer ins Hotel in Eriwan. Abendessen und Erholung im Hotel.
02. Tag: Stadttour durch Eriwan
Nach einem gemütlichen Frühstück im Hotel beginnen wir unsere Stadtbesichtigung durch die Hauptstadt. Wir werden die grossen Alleen, beliebte Plätze, die schönsten Gebäude und Museen der Stadt besuchen. Eriwan beherbergt die zentralen Museen des Landes, wie zum Beispiel das Museum Maténadaran. Dieses Museum hat einen ungefähren Bestand von 17`000 Manuskripten, die noch vielfach aus der Zeit des Mittelalters stammen und demnach sehr wertvoll sind. Diese besondere Sammlung von Bibelhandschriften gehört seit 1998 zu dem Weltdokumentenerbe der UNESCO.
Unter anderem werden wir uns auch das Genozid Memorial, auch die Schwalbenfestung genannt, und das dazugehörige Museum ansehen. Eine Gedenkstätte für die Opfer des Genozid von 1915. Einen 3000 Jahre alten Einblick in die Geschichte Armeniens bekommen wir im Historischen Museum Eriwan. Mittagessen und Abendessen in der Stadt.
Übernachtung im Hotel vom Vortag.
03. Tag: Wundervolle Kirchen
Heute entdecken wir die schönsten Kirchen aus dem Mittelalter, die alle zwischen dem 5. und 7. Jahrhundert erbaut wurden. Zum Beispiel die Kirche St. Jean de Mastara im gleichnamigen Ort oder die Kirchen in Talin, in Ererouik und in Aroutch. All diese Bauten repräsentieren uns den Beginn der christlichen Architekturentwicklung in Armenien. Mittagessen während unserem Ausflug. Am frühen Abend Rückfahrt in die Hauptstadt.
Abendessen und Übernachtung in Eriwan.
04. Tag: Region Aragazotn
Unsere Reise führt uns nach Aschtarak. Diese Stadt liegt am Fluss von Kasagh, ist unweit von Eriwan entfernt und die Hauptstadt der Region Aragazotn.
Wir schauen uns die Kirchen Karmravor, Tsiranavor und Spitakavor an.
Diese sind Teil einer Geschichte die auf Aschtarak beruht.
Denn einer Legende nach lebten drei Schwestern in Aschtarak, die alle denselben Mann liebten, den Prinzen Sargis. Die zwei älteren Schwestern entschieden sich für den Selbstmord, um das Glück der jüngeren zu überlassen. An diesem Tag trug die eine Schwester ein aprikosenfarbiges Kleid und die andere Schwester ein rotes Kleid und sie warfen sich in die Schlucht. Als die jüngere das sah, hat sie sich auch in einem weißen Kleid in die Schlucht gestürzt. An der Stelle erschienen drei Kirchen, die nach den Farben der Kleider benannt sind.
Weiter geht es zu den Klöstern Hovhannavank und Saghmossavank, die sich ebenfalls in der malerischen Region von Aragazotn befinden. Ihre Schatten spiegeln sich königlich an den Dorfhängen und an den Bergen von Aragats, Ara und Ararat wieder. Mittagessen in der Region. Danach fahren wir nach Amberd. Hier gibt es ein Kloster und eine Festung zu entdecken. Das Kloster liegt in der Nähe des Dorfes Byurakan und wurde auf 2300 Meter Höhe an einem Abhang des Berges Aragaz erbaut. Übersetzt heisst die Festung „eine Festung in den Wolken“. Die armenische Architektur des Mittelalters wird hier besonders deutlich zum Ausdruck gebracht. Abendessen und Übernachtung in Eriwan.
05. Tag: Kloster Haghbat und Sanahin
Heute fahren wir von der Hauptstadt in die nördliche Region von Armenien – in die Provinz Lori. Diese Region zeichnet sich besonders durch ihre wunderschöne Landschaft aus. Eine reiche Vielfalt von Tieren leben hier im Einklang mit der Natur. Wir werden die zwei Klosteranlagen Haghbat und Sanahin besichtigen. Errichtet wurden sie zwischen dem 10. und 13. Jahrhundert. Das Kloster Haghbat wiederspiegelt die feine Chatschkar Kunst, auf der verschiedene Kreuze auf Steinen dargestellt werden. Ihre Bibliotheken und Schulen waren im Mittelalter das geistige Zentrum Armeniens. Heute zählen diese beiden Stätte zum UNESCO Weltkulturerbe. Abendessen und Übernachtung in Lori.
06. Tag: Provinz Tawusch
Auf geht es in die Region Tawusch, die uns in den Nordosten von Armenien führt. Wir werden die Klöster Gochavank und Haghartsin sehen.
Die Klosteranlage Haghartsin wurde im Laufe von 300 Jahren erbaut, zwischen dem 10. und 13. Jahrhundert. Jede Generation bereicherte diesen Bau mit ihren individuellen Kreuzsteinen. Unsere Reise bringt uns weiter zum Sewan See. Dieser liegt 1950 Meter über dem Meeresspiegel und ca. 60 Kilometer von Eriwan entfernt.
Es ist der größte See Armeniens und gleichzeitig einer der größten Hochgebirgsseen der Welt. Die Armenier nennen ihn liebevoll die „Blaue Perle“, eingebettet in einer fantastischen landwirtschaftlichen Schönheit und umgeben von einer reich kulturellen – geschichtlichen Region. Hierzu zählt zum Beispiel das Kloster Sévan am Hang der felsigen Halbinsel. Abendessen und Übernachtung in Sévan.
07. Tag: Hayravank, Noraduze und vieles mehr
Unser Tag beginnt mit einer Besichtigung des kleinen Klosters Hayravank, welches im 9. Jahrhundert erbaut wurde, und nahe dem gleichnamigen Dorf Hayravank liegt. Von hier aus hat man eine wunderschöne Sicht auf den Sewannsee. Im Dorf von Noraduz besichtigen wir den mittelalterlichen Friedhof mit seinen schönen Kreuzsteinen, die aus dem 09. bis 17. Jahrhundert stammen. Die Kunst der Chatschkar lebt hier bis heute weiter. Am Ende des Vormittags legen wir einen Zwischenstopp bei der Karawanserei von Sélim ein. Diese ist die besterhaltendste von ganz Armenien. Sie liegt auf der Seidenstraße im Sélim – Pass und wurde 1332 erbaut. Die Karawansereien boten den Reisenden eine Art Unterkunft an, während sie auf den Handelsstraßen unterwegs waren.
Nach dem Mittagessen fahren wir Richtung Süden. Die Provinzhauptstadt der südöstlichen Region Syunik ist Kapan. Unsere Reise führt uns weiter in das Höhlendorf Khndzoresk. Dieses bestand aus 400 Höhlenwohnungen, die in weichen Kalksteinfelsen ausgegraben wurden. Abendessen und Übernachtung in Goris.
08. Tag: Von Goris nach Djermuk
Wir werden heute das prächtige Kloster Tatev in Goris besichtigen. Es ist das wichtigste Denkmal im Süden Armeniens. Diese Klosteranlage wurde im 09. Jahrhundert erbaut und war durch ihre vorteilhafte Lage immer gut geschützt.
Hier gibt es wundervolle Werke der Kunst und Architektur zu bestaunen. Das Kloster war ebenso eines der geistigen Zentren Armeniens, denn hier lebte und lehrte einer der bekanntesten Philosophen des Landes – Grégoire de Tatev. Danach werden wir die älteste Kirche Armeniens besichtigen. Diese ist gleichzeitig das Hauptdenkmal der Anlage (Kirche von Poghos (Paul) und Petros (Peter)). Die gewölbte Basilika stammt aus dem 7. Jahrhundert. Nun geht es zu dem nächsten prächtigen Ort.
Das sogenannte „Stonehenge von Armenien“ liegt nördlich von Sisian in der Syunik Region. Die Zorats Steine stammen aus dem 02. Jahrtausend v. Chr. und wurden wahrscheinlich für astronomische Beobachtungen genutzt. Am Abend Weiterfahrt zum Kurort Djermuk. Dieser Ort liegt in einer sehr reizvollen Gegend und hat viele heiße Quellen zu bieten. Abendessen und Übernachtung in Djermuk.
09. Tag: Armenisches Erbe hautnah
Fahrt nach Djermuk. Die Fahrt zum Kloster Gndewank ist einmalig.
Die Klosteranlage ist 1000 Jahre alt und in einem guten Zustand. Seine gewölbte Kirche mit Ruinen schließt ein wunderbares Wandgemälde der Jungfrau aus dem
10. Jahrhundert mit ein. Weiter geht unsere Fahrt zum Kloster Noravank. Es befindet sich in der Nähe der Stadt Jeghegnadzor, ca. 122 Kilometer von Eriwan entfernt. Die Fahrt allein nach Noravank ist schon ein Abenteuer für sich. Das Kloster liegt auf einem Felsvorsprung und ist von roten Klippen umgeben. Damals war es das Zentrum der königlichen Familie Orbelian von Syunik. Die Kirche Astwatsatins wurde ca. 1340 fertig gebaut. Es ist ein Meisterwerk des Bildhauers und Miniaturisten Momik. Die Kirche wurde zu Ehren des Fürsten Burtel Orbelian errichtet. Das Erdgeschoss enthielt kunstvolle Gräber von Burtel und seiner Familie. Die zweite Kirche heisst St. Karapet und wurde während eines Erdbebens zerstört. Nördlich von den Ruinen ist ein kreuzförmiges quadratisches Design mit restaurierter Kapelle und Kuppel zu sehen. Eindrücklich ist die Vorhalle mit ihren Chatschkars und den verzierten Grabsteinen. Die seitliche Kapelle von St. Gregor enthält mehr Gräber der Familie Orbelian. Wir fahren in das Ararattal, ca. 40 Kilometer südlich von Eriwan.
Das Kloster Chor Virap liegt zwischen den Städten Artaschat und Ararat, sowie unterhalb des Berges Ararat. Der Anblick dieses Klosters mit dem biblischen Ararat im Hintergrund ist grandios. Diese Klosteranlage hat einen besonderen Platz im Herzen der Armenier. Sie ist voll von Legenden und Geschichten und zeigt architektonische, kulturelle und historische Höhepunkte, wie Armenien zu einem christlichen Staat wurde. Abendessen und Übernachtung in Eriwan.
10. Tag: Etschmiadsin
Nach einem gemütlichen Frühstück im Hotel fahren wir etwa 20 Kilometer westlich von Eriwan in die Provinz Armavir. Die Kathedrale von Etschmiadsin ist das geistige Zentrum der Armenischen Apostolischen Kirche und im Jahre 303 erbaut wurden. Sie gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Hier wohnt der Katholikos aller Armenier. Die Stadt besitzt noch viele weitere Kirchen, die alle große Beispiele für die frühe armenische Kirchenbaukunst sind. Zum Beispiel bilden die Kirchen St. Gayane und St. Hripsime liegen nah an der Kathedrale und bilden mit ihr zusammen ein einzigartiges architektonisches Ensemble. Der Name Etschmiadsin bedeutet so viel wie „Herabgestiegen ist der Eingeborene“, da die Kirche an der Stelle gebaut wurde, wo Christus Gregor dem Erleuchter erschienen sein soll. Mittagessen in der Stadt.
Auf der Rückfahrt nach Eriwan besuchen wir noch den Baukomplex mit der Kathedrale Zwartnots aus dem 07. Jahrhundert. Hier werden die jahrhundertealten Traditionen der armenischen Architekten dargestellt. Selbst die Ruinen prächtiger Tempel und Palastanlagen von Zwartnots haben ihr majestätisches Aussehen nicht verloren. Auch hier zählt die Kirche zum UNESCO Weltkulturerbe. Abendessen und Übernachtung in Eriwan.
11. Tag: Festung Garni und Gebhard Kloster
Unsere Reise bringt uns heute weiter nach Garni. Diese Kleinstadt liegt in der Provinz Kotajk und ist unweit von Eriwan entfernt. Die Stadt war jahrhundertelang die Sommerresidenz für die armenischen Könige. Die Garni Tempel sind ein einzigartiges Beispiel der hellenistischen Kultur. Auf einem dreieckigen Plateau wurde die Festung im 3. Jahrhundert v. Chr. erbaut, umgeben von einer wundervollen Natur mit Höhlen und Abhängen. Die Festung wurde von den Römern 59 n. Chr. zerstört und danach wieder aufgebaut. Der ganze Komplex besteht aus der Festung, dem Sonnentempel und aus Ruinen. Im Besonderen wurden Reste des Königsbades gefunden. Zum Beispiel eine rätselhafte griechische Innenschrift und ein Teil des einzigartigen Mosaikfußbodens. Innerhalb des Festungsgeländes ließ Tiridates I. im 1. Jahrhundert einen kleinen hellenistischen Mithras-Tempel mit 24 ionischen Säulen errichten. Er wurde bei einem Erdbeben 1679 zerstört und seit 1966 mit Originalmaterial rekonstruiert. Die Aussicht des Tempels an ruhigen Sommerabenden oder unter dem Mondschein ist mit seiner Offenheit und prächtigen Einsamkeit atemberaubend. Sehenswert ist auch die antike Kirche aus blau-schwarzem Basalt. Mittagessen in Garni. Weiter geht es zum Höhlenkloster Geghard, welches direkt in einer Gebirgslandschaft eingebettet ist und halb in den Felsen eingebaut wurde. Seit 2000 gehört es zum UNESCO Weltkulturerbe. Auch hier spielt der Chatschkar wieder eine bedeutende Rolle. Die erste Kirche wurde im 4. Jahrhundert errichtet.
Der Name des Klosters geht auf einen römischen Soldaten zurück. Er soll mit einer Lanze die Rippe des gekreuzigten Jesus gestochen haben. Diese Lanze wurde als heilige Reliquie nach Armenien gebracht, in Etschmiadsin aufbewahrt und im 9. Jahrhundert im Kloster Geghard versteckt. Der Name Geghard bedeutet auf Armenisch Lanze. Danach werden wir die Branntweinbrennerei in Eriwan besuchen und anschließend den Brandy verkosten. In Armenien gibt es hochwertigen Weinbrand. Die Herstellung von Wein und Weinbrand hat in Armenien schon eine lange Tradition. Historiker haben herausgefunden, dass die Geschichte des Weinanbaus schon über 3000 Jahre zurückreicht. Heute werden verschieden Arten des Brandys in einem Museum ausgestellt. Abendessen und Übernachtung in Eriwan.
12. Tag: Eriwan
Wir haben heute die Möglichkeit noch mehrere Museen der Stadt kennen zu lernen. Zum Beispiel das archäologische Museum von Erebuni und das Museum des armenischen Filmemachers Serguey Parajanov. Ausserdem werden wir das Museum von Martisos Saryan besuchen und seine landschaftlichen Kunstwerke bestaunen. Er ist einer der größten armenischen Künstler des 20. Jahrhunderts. Übernachtung und Abendessen in Eriwan.
13. Tag: Eriwan – Euopa
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa.
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+ 41 76 270 3807
oder per E-Mail an info Nennen Sie uns Ihren Wunschtermin, Name der Teilnehmer und ob wir Ihnen bei der Buchung des Fluges behilflich sein sollen. Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung |
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Salim Alafenisch